Firmenkreditkarten

Vanta: Fintech-Newcomer bietet Kreditkarten für junge Start-ups an

Das bereits bestehende Jungunternehmen Nufa orientiert sich unter dem Namen Vanta neu. Alle Informationen über das neue Produktangebot finden Sie hier!

Vanta Kreditkarte
Vanta Kreditkarte (© Nufin GmbH)

Das bereits bestehende Jungunternehmen Nufa orientiert sich neu. Mit einer Kreditkarte für Start-ups im Produktangebot sowie einem neuen Namen will der Fintech-Newcomer Vanta nun auf dem deutschen Markt durchstarten.

Produktangebot

Vanta wirbt mit seinem neuen Produktportfolio als erste Kreditkarte in Deutschland, die rein für Start-up-Unternehmen ausgelegt ist. Eine Anmeldung ist derzeit noch nicht möglich, interessierte Kunden tragen sich in einer Warteliste ein. Die Nutzung von Vanta steht nur denjenigen Start-ups zur Verfügung, die eine Investition von mindestens 100.000 Euro durch professionelle Investoren in ihr Unternehmen nachweisen können.
Die Eröffnung des Accounts erfolgt später in wenigen Minuten mit Hilfe des Video-Ident-Verfahrens. Nach Verknüpfung Ihres Bankkontos legen Sie auch schon los.
Das Angebot stellt für jeden Mitarbeiter eine physische Kreditkarte sowie auf Wunsch auch eine Vielzahl an virtuellen Karten bereit. Für die einzelnen Karten werden individuelle Budgets und Ausgabelimits sowie Einkäufe Ihrer Mitarbeiter festgelegt, die einer Zustimmung bedürfen.
Vanta vereinfacht Ihnen zudem die Buchhaltung. Mit der eigenen App werden Belege eingescannt und entsprechend der üblichen Struktur kategorisiert.
Das allgemeine Ausgabelimit der Firmenkreditkarten ist abhängig von der Größe Ihres Start-ups. Mit einem wachsenden Unternehmen erhöht sich somit auch das Ausgabelimit.
Derzeit kündigt Vanta das Angebot mit einer deutschen Partnerbank an. Genaue Informationen zu dieser Kooperation gibt es allerdings noch nicht.

Geschichte des Unternehmens

Hinter den Gründern von Vanta stecken Anton Rummel und Ante Krsanac. Die beiden Jungunternehmer waren bereits an dem Aufbau eines Umzugsunternehmens namens Move24 beteiligt. Dieses Start-up hielt jedoch in der Vergangenheit der Konkurrenz nicht Stand und ging insolvent.
Anfang dieses Jahrs kündigten die beiden Gründer unter dem Namen Nufin eine Komplettlösung für Firmenkreditkarten inklusive hilfreicher Dienstleistungen an. Nach zwei Finanzierungsrunden zählte das junge Start-up bereits eine Investitionssumme von 10 Millionen Euro.
Nun taucht Nufin unter dem neuen Namen Vanta mit dem beschriebenen Produktangebot wieder auf.

 

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Sabrina Savelkouls

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