Kartensicherheit

Kreditkartensperre per Fax

Wie Hör- und Sprachgeschädigte Karten sperren

Kreditkartensicherheit
Wer seine Zahlungskarte im Schadensfall nicht unverzüglich lahm legt, kann einen Schaden davontragen. Wer hingegen sofort sperrt, ist auf der sicheren Seite, denn dann kommt die Bank für den Schaden auf.

Seit einigen Jahren gibt es die kostenlose Notfall-Hotline unter der Rufnummer 116 116, die 24 Stunden täglich besetzt ist (aus dem Ausland +49 116 116). Doch eine telefonische Sperr-Hotline nützt nichts, wenn man sprachlich oder akustisch eingeschränkt ist. Unter gleicher Nummer stehen deshalb auch Fax-Leitungen zur Verfügung. Ein Vordruck für eine Kartensperre per Fax ist im Internet auf der Seite www.kartensicherheit.de (rechte Spalte) hinterlegt.

Achtung:
Die Valovis Commercial Bank (ehem. KarstadtQuelle Bank) und die Postbank nehmen nicht an der zentralen Sperr-Hotline teil. Kunden dieser Banken müssen im Notfall die folgenden Telefonnummern wählen:
Postbank: 01803-040700 (Fax: 0180-3040800*)
Valovis Commercial Bank: 01805-520 26 36**

*Die Postbank bietet keine separate Sperr-Hotline per Fax an. Die genannte Nummer ist die allgemeine Service-Fax-Nummer, die uns von der Postbank auf Anfrage mitgeteilt wurde. Entsprechend empfehlen wir bei einer Kartensperrung den oben genannten Vordruck zu verwenden.
**Die Valovis Commercial Bank bietet keinerlei Alternative zur telefonischen Sperr-Hotline an. Hör- und Sprachgeschädigte müssen sich nach Angaben der Bank mit ihrem Betreuer in Verbindung setzen, der dann die Karte im Namen des Inhabers oder Inhaberin sperrt.