Kreditkarte ohne Girokonto

  • kein Kontowechsel notwendig
  • auch dauerhaft kostenlose Karten
  • attraktive Zusatzleitungen
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Kreditkarte ohne Girokonto: ✅ kein Kontowechsel notwendig, ✅ weltweit Geld abheben, ✅ volle Kostenkontrolle. ➤ Kreditkarten ohne Girokonto im Vergleich!

Eine Kreditkarte ohne Girokonto ist für viele attraktiv, die bereits ein Girokonto haben und kein zusätzliches Konto möchten. Schließlich behalten Sie so leichter die Kontrolle über Ihre Ausgaben und müssen keine zwei Konten verwalten. Darüber hinaus profitieren Sie bei vielen Anbietern von sehr ähnlichen Konditionen, wie bei einer Kreditkarte mit eingeschlossenem Girokonto. Lediglich bei einigen Kreditkartenanbietern weichen die Gebühren und Bedingungen ab. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick und ein Vergleich der Kreditkarten und Karten-Typen.



Allgemeine Informationen zum Thema "Kreditkarte ohne Girokonto"




Kreditkarte ohne Girokonto – für wen lohnt es sich?

Wer bereits ein Girokonto hat, ist mit einer Kreditkarte ohne Girokonto in der Regel gut bedient. Die Abrechnung am Monatsende erfolgt über das bisherige Girokonto, sodass Sie nicht zwei Girokonten parallel verwalten müssen. Damit behalten Sie leicht den Überblick über Ihre Ausgaben. Denn bei einem neuen Girokonto, das nur für die Kreditkarte verwendet wird, muss am Monatsende auch genug Guthaben zur Verrechnung vorhanden sein. Sonst werden hohe Sollzinsen fällig, weil das zugehörige Girokonto überzogen wurde. Behalten Sie dagegen Ihr Girokonto, kann das nicht so leicht passieren, weil Sie Ihre Ausgaben besser überblicken können.

Allerdings müssen Sie dafür häufig schlechtere Konditionen in Kauf nehmen: Gebühren für Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen im Ausland sowie Sollzinsen für ein nichtgedecktes Referenzkonto sind oft höher.

Darauf kommt es bei Kreditkarten ohne Girokonto an

  • Kreditkarte ohne Grundgebühr
    Typisch für Kreditkarten ohne Girokonto: Es fällt keine jährliche Grundgebühr an. Sollten sich die Konditionen bei einem Anbieter ändern und dennoch eine Grundgebühr erhoben werden, finden Sie auf dieser Seite viele gute Kreditkarten-Alternativen. Denn bei Karten ohne Girokonto ist auch eine Grundgebühr nicht notwendig.

  • Bargeld und Kartenzahlung in Deutschland
    Mit der Kreditkarte können Sie im Einzelhandel und im Internet bezahlen sowie Bargeld abheben. Bei einigen Kreditkarten, wie zum Beispiel der 1plus VISA-Card, fallen dafür keine Gebühren an. Andere Kreditkarten-Anbieter nehmen aber für Bargeldabhebungen in Deutschland Gebühren von bis zu 5 Prozent. Dabei unterscheiden manche Kreditinstitute zwischen Bargeldabhebungen aus dem zuvor eingezahlten Guthaben und aus dem Verfügungsrahmen. Bei letzterem sind die Gebühren dann höher.

  • Kreditkarte im Ausland verwenden
    Auch beim Karteneinsatz im Ausland gibt es große Unterschiede zwischen den Kreditkarten-Anbietern. So fallen zum Beispiel bei der 1plus VISA-Card für Bargeldauszahlungen und Kartenzahlungen außerhalb Europas keine Gebühren an. Dagegen nimmt die Targobank für Bargeldabhebungen im Ausland mit der Classic-Card knapp 3,85 Prozent Gebühren. Wer mehrmals im Jahr reist und ab und zu im Ausland mit der Kreditkarte bezahlt, sollte daher auf die sehr unterschiedlichen Konditionen achten.

  • TIPP: Bezahlen Sie im Ausland immer in der Fremdwährung.

  • Verrechnungsfristen beachten
    Die Kreditkarten ohne Girokonto haben verschiedene Vorteile: Während einige bessere Konditionen bieten, wenn zuvor Guthaben eingezahlt wurde, bieten andere Spielraum bei der Verrechnungsfrist. Bei herkömmlichen Kreditkarten verrechnet der Anbieter alle Umsätze am Monatsende mit dem hinterlegten Referenzkonto. Dies ist auch hier bei vielen Anbietern der Fall. Die Barclaycard New Visa bietet darüber hinaus zwei Monate Zeit bis zur Verrechnung aller Ausgaben und Auszahlungen an.


Vorsicht bei Kreditkarten mit hohen Sollzinsen

Auf alle Kreditkarten ohne Girokonto können Sie Geld überweisen. Dann funktionieren die Kreditkarten ähnlich wie Prepaid-Kreditkarten, haben allerdings noch zusätzlich den Kreditrahmen. Am Ende des Monats erfolgt dann der Ausgleich über das Referenzkonto. Die meisten Kreditinstitute bieten hierbei die Verrechnung über Teilzahlungen an. Dabei wird immer nur ein Teil der Ausgaben über das Referenzkonto ausgeglichen werden. Somit haben sie länger Zeit, die Ausgaben zu begleichen. Genau genommen handelt es sich hierbei aber um einen Kredit über die noch nicht beglichenen Ausgaben. Für diesen offenen Betrag müssen Sie Sollzinsen bezahlen, die zwischen 10 und 20 Prozent liegen.

  • Bei einigen Anbietern von Kreditkarten ohne Girokonto können Sie die Teilzahlungen in Vollzahlungen ändern. Dies ist unter anderem bei der Barclaycard New Visa möglich.
  • Um Sollzinsen bei allen Anbietern zu vermeiden, können Sie ausreichend Geld auf die Kreditkarte überweisen. Die Überweisung muss bis einen Tag vor der Verrechnung auf der Kreditkarte verbucht worden sein.

Kreditkarte ohne Girokonto aber mit Zusatzleistungen

Auch wenn die einzelnen Kreditkarten kein Girokonto haben, beinhalten einige Karten gute Anreize:


  • Für Autofahrer:
    Die 1Plus VISA-Card bietet Autofahrern eine Rückerstattung von 1 Prozent der Ausgaben für die Tankfüllung.

  • Für Reisende
    Wer häufig reist, findet unter den Kreditkarten einige Karten mit attraktiven Zusatzleistungen. Bei der Advanzia MasterCard sind zum Beispiel verschiedene Reiseversicherungen und Rabatt auf Mietwagen inklusive. Dagegen bieten die Santander Sunnycard und die Deutschland Kreditkarte 5 Prozent Rabatt auf Reisebuchungen.

  • Für Online-Shopper
    Auch beim Online-Shopping können Sie mit der richtigen Kreditkarte sparen oder den Kauf versichern. Besonders viele Angebote bringt die PAYBACK Kreditkarte mit: Neben den PAYBACK-Punkten für alle Kartenzahlungen erhalten Sie hier auch ein 90-tägiges Rückgaberecht für Online- und Offline-Einkäufe zwischen 30 und 300 Euro Warenwert. Die ICS VISA World Card und die Barclaycard New VISA sichern dagegen Online-Käufe ab und erstattet den Kaufbetrag, wenn die Ware nicht ankommt.