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Worauf legen Sie bei Kreditkarten Wert?

Kreditkarte: die wichtigsten Informationen

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Unsere unabhängige Redaktion gibt Ihnen Antworten auf Fragen, wie: Was ist eine Kreditkarte? Welche Arten von Kreditkarten gibt es? Und welche Vorteile bringen die Karten mit sich?

Mehr Informationen zum Thema "Kreditkarte" finden Sie unten auf dieser Seite.

Kreditkarten ohne Girokonto Favoriten der cardscout-User

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Barclaycard Visa

Barclaycard Visa

  • dauerhaft 0 Euro Jahresgebühr
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ICS Visa World Card

  • dauerhaft 0 Euro Jahresgebühr
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Kreditkarten mit kostenlosem Bargeldbezug Favoriten der cardscout-User

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DKB-Cash

  • weltweit kostenlose Bargeldabhebung mit der Visa-Kreditkarte
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Kreditkarte N26 Mastercard

N26 MasterCard

  • weltweit kostenloser Bargeldbezug
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  • weltweit kostenloser Bargeldbezug
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  • kein Kontowechsel notwendig

Kreditkarte sperren lassen

Wenn Sie Ihre Kreditkarte verloren haben, sie Ihnen gestohlen wurde oder Sie Unregelmäßigkeiten auf der Kartenabrechnung entdecken, lassen Sie Ihre Karte sofort sperren. Wenn Sie nicht grob fahrlässig gehandelt haben, haften Sie bei den meisten Banken nur bis zu einem Betrag von 50 Euro. Darüber hinaus gehende Schäden übernimmt das Kreditkarten-Unternehmen.

Die Telefonnummer des kostenlosen zentralen Sperrannahmedienstes lautet:
(+49)116 116 und ist rund um die Uhr besetzt (gültig für fast alle Banken - prominente Ausnahmen: Postbank 0228 5500 5500, aus dem Ausland +49 69 / 66571333, TARGOBANK AG 0800 / 0800 3722 und Valovis Bank, ehem. KarstadtQuelle Bank 069 / 264897555). Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema "Kreditkarte sperren".

Goldene Kreditkarten Favoriten der cardscout-User

Hanseatic Bank GoldCard Kreditkarte

Hanseatic Bank GoldCard

  • dauerhaft beitragsfrei ab 3.000 Euro Jahresumsatz
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben
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Barclaycard Gold Visa Kreditkarte

Barclaycard Gold Visa

  • dauerhaft beitragsfrei ab 3.000 Euro Jahresumsatz
  • Reiseversicherungspaket inklusive
  • kostenloser Bargeldzugang in der Euro-Zone

Kreditkarten mit Bonus Favoriten der cardscout-User

Kreditkarte Visa Payback Visa Karte

PAYBACK Visa Classic

  • beitragsfrei im ersten Jahr
  • bei jedem Kartenumsatz Punkte sammeln
  • kostenlos Bargeld abheben in der Euro-Zone

Allgemeine Informationen zum Thema "Kreditkarte"


Was ist eine Kreditkarte?

Ob im Urlaub, auf Geschäftsreise oder für alltägliche Einkäufe – Kreditkarten sind die einfachste Art, um Waren und Dienstleistungen im Internet und realen Alltag, weltweit schnell und sicher zu bezahlen. Die Karten lassen sich bequem als bargeldloses Zahlungsmittel einsetzen. Zugleich ist das Abheben von Bargeld am Geldautomaten ebenso problemlos möglich.

In Deutschland stammen die meisten Kreditkarten von

  • Visa
  • MasterCard
  • American Express
  • und Diners Club

Die Ausgabe von MasterCard und Visa erfolgt dabei nicht über die Kartengesellschaft selbst, sondern über eine Bank oder Sparkasse. Diese stellt das Produkt unter ihrer Marke zur Verfügung. Diners Club und American Express übernehmen die Aufgabe des Kartenherausgebers dagegen selbst. Geldautomaten und Akzeptanzstellen, die Kreditkarten der vier großen Anbieter Visa, MasterCard, American Express und Diners Club akzeptieren, finden sich auf der ganzen Welt und machen die Kreditkarte zu einem weltweit flexibel einsetzbaren Zahlungsmittel.

Welche Kreditkarten gibt es?

  • Charge Card: Bei einer Charge Card erfolgt einmal im Monat eine Abrechnung über die Gesamtsumme aller mit der Karte getätigten Einkäufe. Der Kreditkarteninhaber muss die Abrechnungssumme im Ganzen begleichen. Die Option der Ratenzahlung gibt es nicht.

  • Revolving Card: Bei einer Revolving Card erfolgt die Abrechnung ebenfalls monatlich. Diese umfasst sämtliche mit der Karte getätigten Ausgaben. Der Kreditkarteninhaber kann die Rechnung hier in Raten abzahlen, muss dann jedoch zusätzlich Sollzinsen abbezahlen.

  • Debit Card: Die mit einer Debit Card getätigten Ausgaben werden innerhalb weniger Tage von dem dazugehörigen Girokonto abgebucht.

  • Prepaid Card: Eine Prepaid-Kreditkarte muss der Nutzer mit Guthaben aufladen, bevor er sie zum Bezahlen online und offline sowie für Bargeldabhebungen einsetzen kann. Die ausgegebenen Summen werden sofort nach dem Einkauf von dem Guthaben abgezogen. Nutzer können mit den Karten keine Kredite aufnehmen. Eine Bonitätsprüfung des Antragstellers findet daher nicht statt.

  • Virtuelle Kreditkarte: Lediglich die Kreditkartennummer, die Gültigkeit, der Name des Inhabers sowie eine Sicherheitsprüfnummer liegen dem Nutzer einer virtuellen Kreditkarte vor. Es handelt sich nicht um eine physische Plastikkarte. Mit den Daten können Nutzer Online-Einkäufe problemlos erledigen. Meist laufen die Karten, wie Prepaid-Kreditkarten, auf Guthaben-Basis.

  • Daily-Chargekarte: Bei einer Daily-Chargekarte erfolgt die Abrechnung zunächst über ein Guthaben, dass der Kartenbesitzer zuvor auf das Kartenkonto eingezahlt hat. Darüber hinaus steht dem Kartenbesitzer ein Kreditrahmen zur Verfügung. Nach einer Kreditaufnahme durch den Kartenbesitzer erfolgt die Abbuchung der entstandenen Soll-Beträge am Ende des Monats über ein Referenzkonto. Dieses ist in der Regel das Girokonto des Kartenbesitzers.

Anbieter unterteilen Kreditkarten in Classic-Kreditkarten, Goldkarten, die schwarzen und Platin-Kreditkarten. Die verschiedenen Varianten signalisieren hierbei die Abstufungen hinsichtlich der bei der Karte inbegriffenen Leistungen und Konditionen.

Classic-Kreditkarten und Goldkarten sind Kreditkarten für die breite Masse. Die Classic-Kreditkarte erfüllt die wichtigen Basis-Funktionen. Angebote enthalten selten Bonusprogramme oder Ähnliches. Für das Abheben von Bargeld im Ausland und umrechnen in Fremdwährung sind in diesem Segment höhere Kosten üblich. Die goldene Variante bietet ein größeres Angebot an Bonusprogrammen, Rabatten und Versicherungen. Allerdings sind Sollzinsen und Gebühren bei Goldkarten grundsätzlich höher angesetzt. Sowohl bei Standard- als auch bei Goldkarten verzichten Anbieter heutzutage oft auf eine Jahresgebühr. Die bei Goldkarten und Classic-Karten vorherrschenden Anbieter sind MasterCard und Visa. Kunden profitieren hier zusätzlich von der großen Verbreitung der Akzeptanzstellen und Geldautomaten zum Abheben von Bargeld weltweit.

Die schwarzen und Platinkarten richten sich an eine exklusive Klientel. Anbieter setzen ein hohes Jahreseinkommen voraus und bieten, gegen hohe Gebühren, sehr gute Konditionen und luxuriöse Sonderleistungen.

Welche Vorteile hat eine Kreditkarte?

Kreditkarten haben gegenüber anderen Zahlungsmethoden einige Vorteile:

  • Echter Kreditrahmen:Kreditkarten verfügen über einen Kreditrahmen im klassischen Sinne. Das bedeutet, innerhalb des Verfügungsrahmens kann der Kartenbesitzer Kredite aufnehmen und seine Zahlungsfreiheit erhöhen. Die Höhe des Kreditrahmens definiert sich in der Regel über die Bonität des Antragstellers sowie dessen Wünsche. Sie wird im Zuge des Kreditkartenantrags von Antragsteller und Kartenherausgeber festgelegt. In einem regelmäßigen Intervall, üblicherweise einmal pro Monat, erfolgt schließlich die Abrechnung der aufgenommenen Kredite. Der Kreditkartenbesitzer kann den Betrag, je nach Kreditkarte, nur in Summer oder durch Ratenzahlung zurückzahlen. Prepaid-Kreditkarten und Debitkarten sind in dieser Hinsicht keine klassischen Kreditkarten. Die Belastung des Kartenkontos erfolgt hier sofort nach dem Kauf. Mit einer Prepaid-Kreditkarte ist zudem keine Kreditaufnahme möglich. Dafür hat der Kartenbesitzer stets die volle Kostenkontrolle und eine Abfrage der Schufa bei der Beantragung der Kreditkarte ist nicht nötig. Nutzer einer Debit Card haben zwar die Möglichkeit das Kartenkonto überziehen, müssen jedoch mit hohen Zinsen rechnen.

  • Zusatzleistungen: Neben ihrer Grundfunktion als Zahlungskarte bringen Kreditkarten häufig eine Vielfalt an zusätzlichen Leistungen und attraktiven Prämien für ihre Kunden mit. Manche Kreditkarten inkludieren Versicherungen sowie eine kostenfreie Nutzung im Ausland, andere punkten mit Rabattaktionen und Bonussystemen oder einem Lieferschutz bei Online-Einkäufen. Auch kostenlose Partnerkarten und Cash-Back-Programme sind übliche Prämien. Nicht nur die Auswahl der Sonderleistungen unterscheidet sich von Karte zu Karte, auch die von Anbietern geforderten Kosten und Gebühren variieren stark. Welche Kreditkarte zu welchem Verbraucher passt und dessen individuelle Bedürfnisse und Wünsche zum geringsten Preis erfüllt, filtert der kostenlose cardscout Kreditkarten-Vergleich heraus.

  • International bezahlen: Kreditkarten eignen sich insbesondere zur Verwendung im Ausland. Oft sind Reisebuchungen, wie die Buchung eines Mietwagens, ohne Kreditkarte im Ausland gar nicht möglich. Auf der Reise selbst bieten die Karten mehr Sicherheit und bleiben dabei so flexibel einsetzbar wie Bargeld. Reisende können sich an den bekannten Logos der Anbieter orientieren, die viele Akzeptanzstellen weltweit in Türen oder Auslagen befestigen, um zu signalisieren, dass eine Zahlung mit Kreditkarten möglich ist. Auch das Abheben von Bargeld an Geldautomaten ist weltweit unproblematisch.

  • Online einkaufen: Auch Online ist Einkaufen ohne Kreditkarte bei vielen Anbietern nicht möglich. Allerdings kommt es vereinzelt immer wieder zu Fällen von Cyber-Kriminalität. Das heißt, Kreditkartendaten werden von Kriminellen im Netz gestohlen und für eigene Zwecke verwendet. Um dem entgegenzuwirken, haben Anbieter Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die sogenannten 3D-Secure-Verfahren SecureCode (MasterCard), Verified by (Visa) und SafeKey (American Express), zum Beispiel, ermöglichen dem Besitzer der Kreditkarte ein Passwort hinzuzufügen. Kriminelle brauchen so nicht nur die Daten der Karte, sondern auch das zugehörige Passwort, um den Bezahlvorgang im Internet abschließen zu können. Darüber hinaus bieten Kartengesellschaften teilweise einen Chargeback-Service, der Abbuchungen von der Kreditkarte im Fall eines Kartenmissbrauchs rückgängig machen kann. Falls Kriminelle trotz der Sicherheitsvorkehrungen Zugriff auf das Kartenkonto erlangen, muss der Kreditkartenbesitzer keine allzu hohen Verluste befürchten. Die gesetzlich festgelegte maximale Haftungsgrenze von 150 Euro schützt ihn bei Verlust oder Diebstahl der Karte. Voraussetzung ist, dass der Besitzer selbst den Kartenmissbrauch nicht durch eine grob fahrlässige Handlung erst ermöglicht hat. Das wäre unter anderem der Fall, wenn der Inhaber die Karte gemeinsam mit dem dazugehörigen PIN aufbewahrt oder den Verlust nicht sofort gemeldet und keine Sperrung der Kreditkarte veranlasst hat.

Kreditkarte und ihre Kosten

Für die Leistungen versehen Banken und Sparkassen Kreditkarten mit Gebühren. Je nach Kreditkarte unterscheidet sich dabei die Höhe der veranschlagten Gebühren. Außerdem verlangt nicht jeder Anbieter die gleichen Kreditkartengebühren.

  • Jahresgebühren

    Viele Kreditkarten sind mit einer Jahresgebühr belegt. Dabei handelt es sich um eine grundlegende Gebühr, die jedes Jahr für eine Kreditkarte anfällt und unabhängig von der tatsächlichen Kartennutzung ist. Oft richtet sich die Gebühr nach den inkludierten Zusatzleistungen. Eine Karte mit hochwertigeren oder mehr Leistungen ist an eine höhere Jahresgebühr gebunden. Wer keine Jahresgebühr zahlen möchte, sollte sich auf sogenannte „kostenlose Kreditkarten“ beschränken. Angebote aus dieser Kategorie haben keine Jahresgebühr. Das heißt allerdings nicht, dass die Karten nicht trotzdem mit verschiedenen nutzungsabhängigen Gebühren belegt sind.

    Außerdem gibt es Kreditkarten mit einer umsatzabhängigen Jahresgebühr. Das heißt, dass die Kreditkarte grundsätzlich eine Jahresgebühr hat, die jedoch entfällt, wenn ein gewisser Umsatz mit der Karte gemacht wird. Meist wird ein Umsatz zwischen 2.000 und 5.000 Euro vorausgesetzt. Bei Premium-Kreditkarten kann der Mindestumsatz auch deutlich darüber liegen.


  • Auslandseinsatzgebühren

    Eine Auslandseinsatzgebühr wird veranschlagt, wenn mit Kreditkarten außerhalb vom Euroraum gezahlt wird. Die Auslandseinsatzgebühr liegt zwischen einem und zwei Prozent von der getätigten Zahlung. Innerhalb des Euroraums fallen bei Zahlungen mit Kreditkarten keine zusätzlichen Kreditkartengebühren an. Wenige Kreditkarten garantieren auch außerhalb des Euroraums eine kostenfreie Kartenzahlung. Allerdings ist die Jahresgebühr bei diesen Modellen überdurchschnittlich hoch.


  • Bargeldabhebungsgebühren

    Eine Bargeldabhebungsgebühr kann anfallen, wenn Karteninhaber Bargeld an Automaten im In- und Ausland abheben. Hier gibt es große Unterschiede zwischen Kreditkartenanbietern. Während manche Kreditkarten mit einer weltweit gebührenfreien Bargeldabhebung werben, fallen bei anderen Kreditkarten bei jeder Verfügung Kosten an. Die Gebühr beträgt etwa 1,5 bis 5 Prozent der abgehobenen Summe, bei einer Mindestgebühr von 4-6 Euro. Bei Geldautomaten von Fremdanbietern fallen immer Gebühren an. Des Weiteren kann im Ausland bei Abhebungen in einer Fremdwährung eine zusätzliche Auslandsgebühr für Barverfügungen berechnet werden.


  • Sollzinsen

    Sollzinsen fallen nur bei Revolving Cards an. Eine Prepaid-Kreditkarte kann nur im Guthaben genutzt werden. Einen Kreditrahmen gibt es nicht. Auch eine Debit Card hat keinen eigenen Verfügungsrahmen. Ausgaben werden innerhalb weniger Tage von dem zugehörigen Girokonto abgebucht. Bei einer Charge Card können Karteninhaber zwar innerhalb des entsprechenden Rahmens über einen flexiblen Kredit verfügen, aber der Umsatz wird zum Ende des zinsfreien Zahlungszeitraums in Summe vom Referenzkonto eingezogen. Die einzige Karte, bei der Kreditgebühren eine Rolle spielen sind „echte“ Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktion, sogenannte Revolving Cards. Hier können Nutzer bei aktivierter Teilzahlungsfunktion den aufgenommenen Kredit über den zinsfreien Zahlungszeitraum in Anspruch nehmen und in Raten abbezahlen. Für die Leistung berechnet die Bank oder Sparkasse zuzüglich zu der Ratenzahlung Zinsen.


Welche Kreditkarte ist die beste?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Jeder Verbraucher stellt andere Ansprüche an eine Kreditkarte, plant einen spezifischen Einsatzzweck und befindet sich in einer individuellen Lebenslage – diesen Bedürfnissen entsprechend muss der Einzelne eine Kreditkarte auswählen. Ziel ist es, die Karte zu finden, die dem Verbraucher den größtmöglichen Nutzen einbringt. Generell lässt sich nur zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Kreditkarten unterscheiden. Für Verbraucher, die die Kreditkarte lediglich unregelmäßig, beispielsweise nur für Einkäufe im Internet, bei Mietwagen- und Hotelbuchungen oder im Urlaub verwenden, ist eine kostenlose Kreditkarte die richtige Wahl. Die Kreditkarten ohne Grundgebühr erfüllen die Basis-Funktionen einer Kreditkarte, bieten darüber hinaus jedoch kaum Extras. Dafür entfällt die Jahresgebühr. Andere Gebühren, wie zum Beispiel für das Abheben von Bargeld im Ausland, können je nach Angebot anfallen. Anbieter koppeln kostenlose Kreditkarten weiterhin in der Regel fest an ein Girokonto.

Folgende kostenlose Kreditkarten sind bei deutschen Kunden besonders beliebt:

  • Barclaycard Visa
  • Norisbank MasterCard
  • Advanzia MasterCard Gold
  • DKB Visa

Mit einer Grundgebühr verbundene Kreditkarten bringen im Gegensatz zu kostenfreien Kreditkarten eine große Auswahl an Sonderleistungen mit sich. Mit den Extras können Kunden auf langfristige Sicht, trotz der Jahresgebühr, Geld sparen. So profitieren Vielflieger beispielsweise immens von Kreditkarten, die zusätzliche Flugmeilen anbieten. Es ist zu beachten, dass verschiedene angebotene Leistungen für einen Verbraucher jeweils mehr oder weniger sinnvoll sein können. Hier liegt es an dem Verbraucher zu entscheiden, ob er die zusätzlichen Leistungen der Karte in einem Umfang nutzt, der die Kosten lohnenswert macht.

Das große Angebot verschiedenster Kreditkarten verspricht eine passende Karte für jeden. Allerdings kann es schwierig sein unter den verschiedensten Zusammenstellungen aus Leistungen, Zusatzleistungen und Kosten die richtige Kreditkarte zu finden. Der cardscout Kreditkarten-Vergleich stellt, abgestimmt auf die angegebenen Wünsche und Bedürfnisse, die Top-Angebote zusammen.

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