Virtuelle Kreditkarte

Virtuelle Kreditkarten im Vergleich: ✅ sofort einsetzbar, ✅ perfekt zum Online-Shopping, ✅ hohe Kostenkontrolle. ➤ Jetzt vergleichen und die beste Kreditkarte finden!

Mit virtuellen Kreditkarten können Sie in Online-Shops wie mit einer echten Kreditkarte bezahlen. Beantragen Sie eine virtuelle Kreditkarte, gibt es bei fast allen Banken keine Schufa-Abfrage oder Bonitätsprüfung. Denn bei virtuellen Kreditkarten handelt es sich genau genommen um guthabenbasierte Prepaid-Kreditkarten. Vor dem Shoppen müssen Sie also zunächst Geld auf die virtuelle Kreditkarte überweisen. Virtuelle Kreditkarten bestehen lediglich aus den Kreditkartendaten, bei denen oft keine Plastikkarte inklusive ist. Zum Bezahlen in lokalen Geschäften können Sie daher nicht jede virtuelle Kreditkarte verwenden. Mehr Informationen zu virtuellen Kreditkarten.

count COntent: 1
Kreditkarte
netbank virtuelle Kreditkarte

cardscout-Bewertung:

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • (4 von 5)

MasterCard

7,50 €

Prepaid

-

1,50 %

-

-

netbank virtuelle Kreditkarte Augsburger Aktienbank AG /vergleich/_bestellen/netbank-virtuelle-kreditkarte/209013.html? Karte beantragen

Allgemeine Informationen zum Thema "Kreditkarte beantragen"


Mit virtuellen Kreditkarten können Sie in Online-Shops wie mit einer echten Kreditkarte bezahlen. Beantragen Sie eine virtuelle Kreditkarte, gibt es bei fast allen Banken keine Schufa-Abfrage oder Bonitätsprüfung. Denn bei virtuellen Kreditkarten handelt es sich genau genommen um guthabenbasierte Prepaid-Kreditkarten. Vor dem Shoppen müssen Sie also zunächst Geld auf die virtuelle Kreditkarte überweisen. Virtuelle Kreditkarten bestehen lediglich aus den Kreditkartendaten, bei denen oft keine Plastikkarte inklusive ist. Zum Bezahlen in lokalen Geschäften können Sie daher nicht jede virtuelle Kreditkarte verwenden. Mehr Informationen zu virtuellen Kreditkarten.

Virtuelle Kreditkarte: Sofort einsetzbar zum Online-Shopping

Eine virtuelle Kreditkarte besteht nur aus der Kreditkartennummer, Ablaufdatum, Sicherheitscode (CVV) und Ihrem Namen. Diese Daten bekommen Sie direkt nach dem Ausfüllen des Kreditkartenantrags, sodass Ihre virtuelle Kreditkarte sofort einsetzbar ist. Sie basiert auf dem Prepaid-Prinzip, muss also vor dem ersten Einsatz aufgeladen werden. Dies funktioniert per Überweisung, Sofortüberweisung, Lastschrift und verschiedene Zahlungsdienste. Die Verwaltung Ihrer Ein- und Auszahlungen sowie eine Übersicht alle Abbuchungen, finden Sie im Online-Portal des Kreditinstituts.

HINWEIS: Sie können maximal 100 Euro sofort zum Shoppen auf die virtuelle Kreditkarte laden. Für höhere Beträge müssen Sie sich zuvor über das PostIdent-Verfahren legitimieren. Davon sind alle virtuellen Kreditkarten betroffen, da dies zum Schutz vor Geldwäsche gesetzlich vorgeschrieben ist.

Das sind die Vorteile von virtuellen Kreditkarten

  • volle Kostenkontrolle beim Shoppen
    Ein böses Erwachen am Monatsende gibt es bei virtuellen Kreditkarten nicht. Denn hier können Sie nur so viel ausgeben, wie Sie auch an Guthaben auf der Karte haben. Unberechtigte Abbuchungen durch Betrüger können die Kreditkarte daher auch nicht in die roten Zahlen bringen. Zudem greifen hier die gleichen gesetzlichen Regelungen, wie bei herkömmlichen Kreditkarten.

  • hoher Schutz bei Diebstahl
    Bei normalen Kreditkarten können Diebe nahezu unbegrenzt teure Einkäufe bezahlen, bis Sie den Diebstahl bemerken und die Karte sperren. Bei einer virtuellen Kreditkarte besteht dieses Risiko nicht, da Sie lediglich die Kreditkartendaten erhalten, aber keine Plastikkarte. Diese gibt es nur auf Wunsch.

  • keine langen Wartezeiten
    Die Daten Ihrer virtuellen Kreditkarte erhalten Sie sofort per E-Mail zugeschickt. Mit diesen Daten können Sie anschließend im Internet shoppen, sofern Sie Guthaben auf die Kreditkarte geladen haben.

  • zusätzliche Plastikkarte auf Wunsch
    Zum Bezahlen im Internet benötigen Sie ausschließlich die Kreditkarten-Daten. Das schafft Platz in der Geldbörse, denn schließlich müssen Sie keine zusätzliche Plastikkarte mit sich tragen. Um aber auch im Geschäft vor Ort mit der Kreditkarte zu bezahlen, können Sie sich eine extra Plastikkarte bestellen.
    ACHTUNG: Viele ausländische Hotels, Restaurants und Geschäfte akzeptzieren Prepaid-Kreditkarten nicht. Deshalb sind Prepaid-Karten für Reisen nicht geeignet. Hierfür müssen Sie vollwertige Kreditkarten verwenden, die es aber auch ohne Grundgebühr gibt.

  • keine Schufa-Abfrage oder Bonitätsauskunft
    Alle virtuellen Kreditkarten sind guthabenbasierte Prepaid-Kreditkarten. Da Sie nur den Betrag ausgeben können, den Sie vorher eingezahlt haben, entsteht für die Kreditinstitute kein Risiko. Aus diesem Grund nehmen sie auch keine Schufa-Abfrage oder Bonitätsauskunft vor.

  • kein Kontowechsel notwendig
    Bei herkömmlichen Kreditkarten bekommen Sie häufig ein Girokonto mit dazu, das als Referenzkonto dient. Darüber wird am Monatsende die Kreditkartenabrechnung ausgeglichen. Bei virtuellen Kreditkarten behalten Sie Ihr normales Girokonto und überweisen von diesem Konto Guthaben auf die virtuelle Kreditkarte.

    HINWEIS: Einige Anbieter von virtuellen Kreditkarten bestehen darauf, dass der Girokontoinhaber identisch mit dem Kreditkarteninhaber sein muss. Achten Sie daher darauf, beim Antrag für die Kreditkarte Ihren vollständigen Namen anzugeben. Eine Überweisung von einem anderen Konto auf die Kreditkarte ist nicht bei allen Anbietern möglich.

Diese Gebühren haben virtuelle Kreditkarten

Auch wenn die Anbieter virtueller Kreditkarten oft mit einer „kostenlosen Kreditkarte“ werben, fallen bei allen Kreditkarten natürlich Gebühren an. Diese unterscheiden sich deutlich unter den verschiedenen Anbietern. Bei einigen gibt es eine Grundgebühr, dafür ist das Aufladen mit Guthaben kostenlos. Bei anderen kostet jedes Aufladen mehrere Euro, aber die jährliche Grundgebühr fällt weg.

  • Kosten bei Aufladung
    Wie bei allen Prepaid-Kreditkarten müssen Sie auch die virtuelle Kreditkarte vor der Verwendung via Überweisung oder Bareinzahlung aufladen. Dafür nehmen einige Anbieter besonders bei den Bareinzahlungen Gebühren in Höhe von bis zu fünf Euro. Bei anderen Anbietern kostet dagegen das Aufladen überhaupt nichts.

  • Jahresgebühr
    Auch die Jahresgebühr unterscheidet sich deutlich. Bei vielen Anbietern ist sie kostenlos, einige nehmen aber eine Gebühr von bis zu 7,50 Euro pro Jahr. Diese fällt unabhängig davon an, ob und wie häufig Sie die Kreditkarte verwenden.

  • Bargeldabhebungen mit der Plastikkarte
    Nicht nur für die zusätzliche Plastikkreditkarte erhebt das Kreditinstitut eine Gebühr, auch für Bargeldabhebungen im In- und Ausland wird immer eine Gebühr fällig. Möchten Sie dies häufig in Anspruch nehmen, ist oft eine herkömmliche Kreditkarte ohne Grundgebühr günstiger. In diesem Fall raten wir Ihnen zum Kreditkarten-Vergleich von cardscout.

  • Freischaltungsgebühr
    Wenn Sie die virtuelle Kreditkarte nur sehr selten nutzen, kann sie gesperrt werden. Die meisten Anbieter sperren die Karte nach sechs bis 14 Monaten Inaktivität. Um die Kreditkarte später wieder einsetzen zu können, müssen Sie diese kostenpflichtig freischalten lassen.