Kreditkarten für Studenten

Kreditkarten für Studenten: ✅ ohne Jahresgebühr, ✅ weltweit Geld abheben, ✅ hohe Kostenkontrolle. ➤ Kreditkarte für Studenten im Check!
Mehr Informationen zu "Kreditkarte für Studenten".

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DKB-Cash

DKB-CashZu den Produktdetails
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  • Jahresgebühr
    im 1. Jahr
    0,00
    Im zweiten Jahr
    0,00
  • Zinsen
    Sollzins
    6,90%
    Guthabenzins
    0,20%
  • Sonst. Gebühren
    Bargeldabhebungen
    0,00
    Fremdwährung
    0,00%
  • Zusatzleistung
    • Kostenlos Bargeld abheben in der Euro-Zone
    • Kostenlos Bargeld abheben weltweit
    • Ohne Auslandseinsatzentgelt

Allgemeine Informationen zum Thema "Kreditkarte für Studenten"


Studenten erhalten Kreditkarten oft zu besonders günstigen Konditionen. Mit Bonusprogrammen, einem kostenlosen Girokonto und niedrigen oder gar keinen Gebühren für Bargeldabhebungen buhlen Banken um junge Studenten. Auch wenn junge Menschen noch kein (hohes) Einkommen haben, bekommen sie häufig eine Kreditkarte mit Kreditrahmen. Nicht zu verwechseln sind diese sogenannten Charge-Kreditkarten mit Prepaid-Kreditkarten, bei denen nur so viel ausgegeben kann, wie auch an Guthaben hinterlegt ist. Mehr Informationen zu Studenten-Kreditkarten.

Kreditkarte für Studenten zu guten Konditionen

Wer an einer Universität eingeschrieben ist, erhält bei vielen Banken eine besondere Kreditkarte. Diese ist nur für Studenten erhältlich und hat geringere Gebühren, als herkömmliche Kreditkarten. Die Banken wollen damit Studenten langfristig als Kunden gewinnen. Deshalb sind die Konditionen oft besser. Die folgenden Merkmale zeichnen die Studenten-Kreditkarten aus:

  • Keine Grundgebühr
    Studenten müssen für die Kreditkarte bei allen großen Anbietern keine jährliche Grundgebühr zahlen. Die Ersparnisse sind enorm: Wer nicht studiert, kann für die Kreditkarte je nach Anbieter mehr als 100 Euro pro Jahr bezahlen.

  • Gebührenfrei Geld im Ausland abheben
    Bei den meisten Anbietern kostet das Geldabheben im Ausland nichts. Voraussetzung ist aber, dass es sich dabei um die gleiche Währung (Euro) handelt. Für Fremdwährungen kommt bei einigen Banken eine zusätzliche Gebühr dazu. Auch zwischen EU- und Nicht-EU-Ländern unterscheiden einige Banken. Außerdem kann die Anzahl der kostenfreien Bargeldauszahlungen pro Monat oder Jahr limitiert sein. Wer häufig Geld abhebt, zahlt dann drauf.

  • TIPP: Bezahlen Sie im Ausland immer in der lokalen Währung.

  • Kein monatlicher Mindestgeldeingang
    Da die meisten Studenten kein (hohes) Einkommen haben, ist für die Kreditkarte auch kein Einkommensnachweis bzw. regelmäßige Gehaltseingänge erforderlich.

  • TIPP: Wer regelmäßig Geld auf das Girokonto zur DKB Visa Card überwiesen bekommt, erhält bessere Konditionen. Die Überweisung kann auch von den Eltern stammen.

  • Verschiedene Prämien-Programme
    Häufig lohnt es sich, die verschiedenen Prämien- und Bonus-Programme zu vergleichen. Beim Online-Shopping mit Kreditkarte zu bezahlen, kann zum Beispiel 15 Prozent Cashback bringen. Auch für Kinos, große Mode-Ketten, Spotify & Co. gibt es häufig Gutscheine für die Kreditkarten-Kunden.

Darauf müssen Studenten bei Kreditkarten achten

Die wichtigste Unterscheidung der Kreditkarten für Studenten sind Debit-, Charge-Kreditkarten und Prepaid-Kreditkarten. Banken bieten alle drei Kreditkarten-Typen für Studenten an, doch Prepaid-Kreditkarten bieten deutlich weniger Leistungen, als die beiden anderen Typen. Denn mit Prepaid-Kreditkarten können Studenten lediglich so viel ausgeben, wie sie zuvor auf das Kreditkarten-Konto eingezahlt haben. Einen Kreditrahmen gibt es nicht. Außerdem kann es vor allem im Ausland in Hotels oder bei Mietwagen-Firmen zu Problemen kommen, da die eine Kaution auf der Karte reservieren möchten. Dies funktioniert bei vielen Prepaid-Kreditkarten nicht.

Verbraucherzentralen warnen vor Revolving-Kreditkarten

Für eine Revolving Kreditkarte sollten sich Studenten nicht entscheiden. Bei diesen Karten werden die Ausgaben in monatlichen Raten beglichen. Somit gibt es keine vollständige Verrechnung der Kreditkartenumsätze mit dem Girokonto, sondern nur eine Teilabrechnung in Höhe der Rate. Der Kunde erhält also einen Kredit von der Bank, der aber hohe Zinsen mit sich bringen kann. Im Vergleich sind die normalen Dispozinsen in der Regel deutlich geringer. Die Verbraucherzentrale rät zur Vorsicht, da bei Revolving Kreditkarten das Risiko zur Verschuldung steigt. Gerade für Studenten mit keinem oder nur einem geringen Einkommen sind Revolving Kreditkarten daher ungeeignet.

Kreditkarte für das Auslandssemester, Praktikum oder Work & Travel

Viele Studenten einer Universität oder Fachhochschule verbringen ein Semester im Ausland oder machen dort ein Praktikum oder Gap Year. Darauf haben sich auch die Banken eingestellt und bieten häufig kostenlose Bargeldabhebungen oder das gebührenfreie Bezahlen mit Kreditkarte im Ausland an. Um alle Vorteile einer Kreditkarte nutzen zu können, sollte es sich aber um eine Debit- oder Charge-Kreditkarte handeln. Bei Prepaid-Kreditkarten kann es bei der Kartenzahlung im Ausland zu Problemen kommen.

ACHTUNG: Beachten Sie, dass einige Anbieter zwischen Fremdwährung sowie EU- und Nicht-EU-Länder unterscheiden. In einigen Fällen können daher trotzdem Gebühren anfallen.

Vorsicht: Gebühren beim Girokonto für Studenten

Bei den meisten Kreditkarten für Auszubildende und Studenten ist ein Girokonto inklusive. Doch nicht immer ist dies auch (dauerhaft) kostenfrei. Folgende Konditionen gilt es daher zu prüfen:

  • Ist das Konto auch nach dem ersten Jahr noch beitragsfrei?
  • Wie hoch sind die Dispozinsen, wenn das Konto einmal überzogen wird?
  • Gibt es eine Guthabenverzinsung?
  • Ist ein monatlicher Mindestgeldeingang notwendig?
TIPP: Verwenden Sie im Ausland zum Bezahlen und Geldabheben immer die Kreditkarte und nicht die Girocard. Bei allen Anbietern sind die Gebühren im Ausland für die Girocard deutlich höher.