Kostenlose Kreditkarten

  • keine jährlichen Fixkosten
  • sinnvoll auf Urlaubsreisen
  • volle Flexibilität
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Informationen zum Thema

Kostenlose Kreditkarten

Vorteile einer kostenlosen Kreditkarte

Vorteile

  • Keine jährlichen Fixkosten

    Der große Vorteil von kostenlosen Kreditkarten: Die jährliche Grundgebühr entfällt. Die Karten sind zwar nicht zu hundert Prozent gebührenfrei, aber im Vergleich zu einer kostenpflichtigen Kreditkarte sind sie in der Regel die günstigere Alternative. Nutzungsgebühren, wie Gebühren für das Abheben von Bargeld, können auch bei einer Kreditkarte ohne jährliche Grundgebühr anfallen.

  • Volle Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten

    Trotz der fehlenden Jahresgebühr profitieren Besitzer einer kostenlosen Kreditkarte von den positiven Eigenschaften von Kreditkarten. Weder die Flexibilität noch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Karten gehen verloren. Ob bargeldloses Bezahlen, online shoppen oder an Geldautomaten Bargeld abheben, alles ist mit kostenlosen Kreditkarten weltweit möglich.

  • Ideal als Zweit- oder Drittkarte

    Am besten fährt, wer mehrere kostenfreie Kreditkarten parat hat und diese je nach Leistung einsetzt. Angenommen, mit einer Karte kann der Nutzer gebührenfrei Bargeld abheben, der Einsatz an der Kasse kostet jedoch hohe Gebühren. Es macht Sinn, die erste Kreditkarte ausschließlich für Abheben von Bargeld zu nutzen. Für das Bezahlen an der Kasse kommt die Zweitkarte zum Einsatz, die dafür keine oder nur geringe Gebühren verlangt. Wiederum andere Kreditkarten inkludieren einen Internet-Lieferschutz und sind damit besonders attraktiv für Online-Einkäufe.

  • Nur selten ist ein Kontowechsel notwendig

    Zahlreiche kostenlose Kreditkarten sind ohne ein Girokonto erhältlich. Wer sich nicht mit der teilweise zeitraubenden und umständlichen Anmeldung für ein neues Konto beschäftigen möchte, sollte seinen Fokus auf diese Angebote legen. Antragsteller müssen dann ein Abbuchungskonto angeben oder die monatliche Rechnung selbstständig begleichen. Die Karten Barclaycard New Visa und ICS Visa World Card sind zum Beispiel nicht an einen Kontowechsel gebunden.

  • Zumeist übersichtliche Leistungen und Features

    Für Verbraucher, die keinen Wert auf viele Leistungen und Features legen, sondern lediglich auf der Suche nach einem flexiblen bargeldlosen Zahlungsmittel sind, ist eine kostenlose Kreditkarte das richtige Produkt.

  • Auch ohne Jahresgebühr oft mit angemessenen Nutzungsgebühren

    Die Sorge, dass Anbieter die jährliche Grundgebühr bei einer kostenlosen Kreditkarte schlicht auf andere Gebühren verteilen und die Karte somit in Summe nicht billiger ist, als eine kostenpflichtige Kreditkarte, ist meist unberechtigt. Nutzungsgebühren, wie z.B. für das Abheben von Bargeld oder für Partner- und Ersatzkarten, halten sich im gleichen Bereich auf, wie die Nutzungsgebühren bei kostenpflichtigen Kreditkarten.

  • Teils mit kostenlosem Bonusprogramm, Guthabenzins etc.

    Kreditkarten-Emittenten haben kostenlose Karten vor einigen Jahren noch als Lockmittel zur Neukundengewinnung eingesetzt. Inzwischen sind solche Kreditkarten fast schon selbstverständlich. Deshalb gibt es immer mehr Anbieter, die weitere Anreize schaffen. Ein Bonussystem, Rabatte auf Reisen und Tankstellen-Umsätze oder Kreditkarten ohne Bargeldabhebungsgebühren sind keine Seltenheit mehr. Rabatte bei der Buchung einer Reise sind zum Beispiel bei der Online-Classic-Karte der Targobank oder der Barclaycard New Visa enthalten. Andere Anbieter punkten mit Versicherungen. Die Angebote variieren, weshalb es sich lohnt, vor einem Antrag genauer hinzuschauen und Kreditkarten zu vergleichen.

  • Oft mit einem gebührenfreien Girokonto verbunden

    Viele kostenlose Kreditkarten werden mit einem Girokonto ausgegeben. Das kann vorteilhaft sein, wenn der Antragsteller noch kein Konto hat. Die Girokonten sind häufig, zum Beispiel bei der Consorsbank Visa Card und der DKB Cash, kostenlos. Vorausgesetzt, das Konto ist nicht an andere Bedingungen gebunden, so ist gegen ein kostenloses Girokonto grundsätzlich nichts einzuwenden. Für den Fall, dass ein neues Konto nicht gewünscht ist, gibt es viele Offerten, die kein Girokonto einschließen.

Wann ist eine kostenlose Karte sinnvoll?

Mit einer Kreditkarte ohne jährliche Grundgebühr kann man nicht viel falsch machen. Solche Karten eignen sich grundsätzlich für jedermann. Sie lassen sich als klassische Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen erwerben, und für Verbraucher mit einer geringen Bonität gibt es kostenlose Prepaid-Kreditkarten. Kostenlose Kreditkarten eignen sich vor allem bei geringer Nutzung, für Einsteiger oder als Zweit- oder Drittkarte.

Viele Kreditkarten-Besitzer nutzen ihre Karte nur auf Reisen im Ausland. Wozu also Geld für einen Service ausgeben, den der Inhaber der Karte nur wenige Tage bzw. Momente im Jahr nutzt? Eine kostenlose Kreditkarte ist hier daher die erste Wahl. Noch besser fährt, wer jeweils eine Kreditkarte von Visa und MasterCard im Portemonnaie hat. Akzeptiert ein Händler oder Geldautomat die Karte mal nicht, geht sie verloren oder einfach nur kaputt, bleibt der Karten-Besitzer im Ausland trotzdem flexibel.

Natürlich gibt es, abgesehen von der fehlenden Jahresgebühr, deutliche Unterschiede bei den einzelnen Kreditkarten. Oft sind die besten Offerten an ein Girokonto gekoppelt. Sind keine weiteren Bedingungen an das Konto gebunden, z. B. ein monatlicher Gehaltseingang, so sollte ein Girokonto nicht abschreckend wirken. Insbesondere da das Girokonto in vielen Fällen, beispielsweise bei der Nuri Visa Debitkarte und der Vivid Money, gebührenfrei ist.

Folgende kostenlose Kreditkarten sind bei deutschen Kunden besonders beliebt:

Wie finanziert sich eine kostenlose Kreditkarte?

Ist eine Kreditkarte kostenlos bzw. ohne Jahresgebühr erhältlich, stellt sich die Frage, wie und woran der Kartenemittent Geld verdient. Denn Wohltäter sind im Finanzsektor sicher keine vertreten. Einige Banken setzen darauf, dass der Kartenbesitzer irgendwann einen Kleinkredit über die Kreditkarte aufnimmt. Entsprechend sind die Sollzinsen bei dieser Strategie überdurchschnittlich hoch. Grundsätzlich ist die Option einer Teilzahlung nicht so schlecht, wie manche behaupten. Zumindest nicht, wenn es sich um das Füllen eines sehr kurzfristigen Engpasses aufgrund unvorhergesehener Ereignisse handelt. Langfristig ist diese Finanzierung viel zu teuer, weshalb wir dringend dazu raten, möglichst keine Schulden über eine Kreditkarte anzuhäufen.

Außerdem verdienen Banken bei jedem Kreditkarteneinsatz an einer Kasse mit, da Händler eine gewisse Gebühr an die Kreditkarten ausgebende Bank abgeben müssen. Dieses sogenannte Interbankengeld ist jedoch von der EU aus Gründen der Transparenz und des Verbraucherschutzes auf 0,3 % vom Umsatz einer Zahlung gedrosselt worden. Diese Einnahmequelle ist für die Banken also sehr begrenzt.

Welche Gebühren bringen kostenlose Kreditkarten mit sich?

Kostenlose Kreditkarten sind nicht vollkommen frei von Gebühren. „Kostenlos“ bezieht sich lediglich auf die jährliche Grundgebühr, die bei den Karten entfällt. Darüber hinaus können durchaus Kosten auf Karteninhaber zukommen. Informieren Sie sich genau über die Konditionen der Kreditkarten ohne Grundgebühr in unserem Kreditkarten-Vergleich unter den „Details“ zu der jeweiligen Kreditkarte.

  • Jahresgebühr

    Zunächst ist zu beachten, dass die Grundgebühr möglicherweise nur für einen beschränkten Zeitraum entfällt. Schon nach dem ersten Jahr könnte die Grundgebühr also doch anfallen. In diesem Fall, ist die Jahresgebühr letztendlich meist deutlich höher als bei Karten, die die jährliche Gebühr von Anfang an fordern.

  • Einsatzgebühr

    Es könnte weiterhin eine sogenannte Einsatzgebühr für das Bezahlen mit der Karte im In- und Ausland entstehen. Im europäischen Raum müssen Kreditkarten-Inhaber eine solche Einsatzgebühr nur selten zahlen. Eine Auslandseinsatzgebühr, für das Bezahlen außerhalb des Euro-Raums, verlangen Anbieter dagegen häufig. Die Höhe der Einsatzgebühr variiert von Kreditkarte zu Kreditkarte stark.

  • Gebühren für das Abheben von Bargeld

    Gebühren für das Abheben von Bargeld an Geldautomaten im In- und Ausland können je nach Angebot bei Kreditkarten ohne Grundgebühr eine Rolle spielen.

  • Fremdwährungsgebühr

    Eine Fremdwährungsgebühr fällt an, wenn der Kartennutzer Bargeld in Fremdwährung abhebt. Die Fremdwährungsgebühr kann auch bei kostenlosen Kreditkarten entstehen.

  • Sollzinsen

    „Echte“ Kreditkarten mit einem eigenen Kreditrahmen (Revolving Cards) sind sowohl als kostenpflichtige als auch als kostenlose Kreditkarte erhältlich. Revolving Cards bieten dem Katenbesitzer im Gegensatz zu anderen Kreditkartenarten die Wahl zwischen der Tilgung der Rechnung im Ganzen und der zweiten Variante, lediglich eine Teilrückzahlung zu leisten, um den Restbetrag über Ratenzahlung zu begleichen. Sollte der Kreditkarten-Inhaber den Kreditrahmen nutzen und sich für letztere Variante entscheiden, fallen sogenannte Sollzinsen an. Diese werden auch bei Revolving Cards ohne jährliche Grundgebühr berechnet. Achten Sie bei Kreditkarten ohne Grundgebühr besonders auf die Höhe der Sollzinsen.

  • Kosten für Ersatz- oder Partnerkarten

    Kosten für Ersatz- oder Partnerkarten können bei kostenlosen Kreditkarten in unterschiedlicher Höhe ausfallen.

Achtung

Manche Kreditkarten sind nur im ersten Jahr kostenlos bzw. von der Grundgebühr befreit. Ab dem zweiten Jahr fällt dann eine Gebühr an

Tipp

Behalten Sie die Jahresgebühr des zweiten Jahres stets im Auge & berücksichtigen Sie diese bei der Antragstellung. Die Berechnung mancher Karten erfolgt ab dem zweiten Jahr nach dem Umsatz des Vorjahres. Wer mit der Kreditkarte hohe Umsätze tätigt, kann also auch solche Angebote mit in die nähere Betrachtung einbeziehen. Vom Umsatz abhängige Karten sollten besser nur erfahrene Inhaber beantragen.

Kostenlose Prepaid-Kreditkarten

Prepaid-Kreditkarten zeichnen sich dadurch aus, dass im Rahmen der Antragstellung in der Regel keine Abfrage bei der Schufa notwendig ist. Die Kreditkarte ohne Schufa ist daher insbesondere für Verbraucher mit einem niedrigen Schufa-Score interessant. Die Prepaid-Kreditkarten räumen keinen eigenen Kreditrahmen ein, eine Ratenzahlung ist nicht möglich. Ansonsten sind sie wie eine klassische Kreditkarte einsetzbar. Mit der auf Guthabenbasis geführten Kreditkarte haben Inhaber immer die volle Kostenkontrolle und das Risiko, in eine Schuldenfalle zu geraten, entfällt. Angebote von Prepaid-Kreditkarten sind meist an eine Jahresgebühr gekoppelt, nur wenige verzichten auf die Grundgebühr.

  • Black & White Mastercard Doppel:
    Gebührenfrei und kontenunabhängig, keine Schufa-Abfrage und ein Einkommensnachweis ist auch nicht nötig: Die Black & White-Karte ist eine lupenreine Prepaid-Karte mit einer Hochprägung. Dafür fallen Kosten für das Aufladen an und Ruhegebühren nach einem halben Jahr ohne Umsatz an.

  • N26 Mastercard:
    Die N26 Mastercard funktioniert über ein kostenloses Girokonto, das auf Guthabenbasis geführt wird. Eine jährliche Grundgebühr sowie die Abfrage bei der Schufa entfällt. Gleichzeitig sind viele Funktionen mit dem Konto verknüpft sowie kostenlose Abhebungen.

  • Revolut Standard:
    Die Revolut Standard ist eine Debit-Kreditkarte, die auf einem Prepaid-Girokonto basiert, welches gleichzeitig auch als Währungskonto dient. Daher kann nur über das Geld verfügt werden, welches sich auch auf dem Revolut-Konto befindet. Der Karteneinsatz ist im In- und Ausland kostenfrei, monatlich dürfen bis zu 200 Euro innerhalb von bis zu fünf Vorgängen abgehoben werden. Mannigfaltige Funktionen in der App runden das Angebot ab.

Verschiedene Anbieter und ihre kostenlosen Kreditkarten

Kostenlose Mastercard

Mastercard gibt Kreditkarten nicht direkt an Kunden aus. Verschiedene Partnerbanken und -sparkassen geben die Zahlungskarten aus und entscheiden über die Gebühren der Karte. Einige Banken verzichten bei ihren Mastercard-Kreditkarten auf eine jährliche Grundgebühr. Die N26 Mastercard ist eine Debit-Kreditkarte, die nur mit einem kostenlosen Girokonto erhältlich ist. Dank der Steuerung über das Smartphone können Inhaber zu jeder Zeit und ortsunabhängig ihre Finanzen checken.

Kostenlose Visa Card

Die Partnerbanken und -sparkassen von Visa bieten Kreditkarten ebenfalls oft kostenlos an. Die kostenlosen Kreditkarten von Santander, Consorsbank und DKB heben sich durch ihre Leistungen von anderen Angeboten ab. Die bereits erwähnte DKB-Cash lässt sich als Debit- oder Prepaid-Karte nutzen. Sie überzeugt durch kostenloses Abheben von Bargeld an Geldautomaten weltweit und gebührenfreie Kartenzahlungen. Verschiedene Service-Leistungen, wie ein Cashback-Programm runden das Angebot ab. Die Consorsbank Visa Card bietet innerhalb der Eurozone das Abheben von Bargeld gebührenfrei an, wenn mindestens 50 Euro abgehoben werden. Da es sich um eine Debit-Card handelt, werden Ausgaben zeitnah vom Referenzkonto abgebucht. Inhaber behalten so einen besseren Überblick über ihre Finanzen.
Hinsichtlich der Akzeptanzstellen und Kreditkarten-Auswahl befinden sich die Kreditkarten-Anbieter Visa und Mastercard etwa auf dem gleichen Level. Beide Anbieter geben außerdem ihre Kreditkarten nicht direkt an den Kunden, sondern über Banken und Sparkassen aus. Der Kreditkartenherausgeber entscheidet, ob eine Karte kostenlos angeboten wird. Welche Kreditkarte in den Leistungen Ihren Bedürfnissen entspricht und gleichzeitig die günstigsten Konditionen mit sich bringt, können Sie im cardscout-Kreditkartenvergleich schnell und bequem herausfinden.

Kostenlose American Express Kreditkarten

American Express bietet nur eine Kreditkarte an, bei der das Wegfallen der Grundgebühr nicht auf das erste Jahr beschränkt oder an einen bestimmten Jahresumsatz gebunden ist. Dabei handelt es sich um die Payback American Express Karte. Die mit dem Kooperationspartner Payback ausgegebene kostenlose Kreditkarte punktet durch das vorteilhafte Bonus-Punkteprogramm. Andere Kreditkarten, wie beispielsweise die Business Card oder die Business Gold Card verzichten im ersten Jahr auf eine Grundgebühr. Ab dem zweiten Jahr fallen dann 70 Euro beziehungsweise 175 Euro (Gold) an. Die goldene Amex-Kreditkarte für Privatpersonen kostet jährlich eine Gebühr von 144 Euro.
In weiteren Angeboten verzichtet Amex auch ab dem zweiten Jahr auf eine Jahresgebühr, wenn Inhaber mit der Karte einen Mindestumsatz erzielen. Die Classic Card von Amex ist ab einem jährlichen Mindestumsatz von 9.000 Euro kostenlos. Ansonsten fallen Grundkosten in Höhe von 60 Euro an. Bei der Blue Card von Amex fällt grundsätzlich keine Grundgebühr an.
Bei der Payback Kreditkarte, der Gold Card und Blue Card ist außerdem eine Partnerkarte inkludiert, die, unabhängig vom Umsatz, keine Jahresgebühr hat.