Prepaid-Kreditkarten

  • volle Kostenkontrolle
  • ohne Schufa-Abfrage
  • hohe Sicherheit
Mehr zum Thema
Unsere Empfehlungen für Sie:

PAYBACK Visa PrePaid

150 Punkte gratis
Prepaid-Kreditkarte Visa Payback Visa auf Guthabenbasis
Bewertung der Redaktion(4 von 5)
    • 0,00 €im 1. Jahr
    • 29,00 €ab dem 2. Jahr
    • 0,00 %Bar­geld
    • 1,75 %Fremd­währung
    • beitragsfrei im ersten Jahr
    • bei jedem Kartenumsatz Punkte sammeln
    • volle Kostenkontrolle

LBBW CristalCard

Kreditkarte LBBW CristalCard Visa
Bewertung der Redaktion(3.5 von 5)
    • 37,90 €im 1. Jahr
    • 37,90 €ab dem 2. Jahr
    • 2,00 %Bar­geldmind. 2,50 €
    • 1,50 %Fremd­währung
    • Kostenlos im Ausland
    • Bonussysteme und Rabatte
    • Spezialkarten

SupremaCard

SupremaCard Kreditkarte
Bewertung der Redaktion(2.5 von 5)
    • 79,00 €im 1. Jahr
    • 79,00 €ab dem 2. Jahr
    • 0,00 %Bar­geldmind. 5,00 €
    • 0,00 %Fremd­währung
    • Kostenlos im Ausland
    • Bonussysteme und Rabatte
    • Spezialkarten

Prepaid Trio

Prepaid TRio VISA Kreditkarte
Bewertung der Redaktion(1 von 5)
    • 122,40 €im 1. Jahr
    • 83,40 €ab dem 2. Jahr
    • 0,00 %Bar­geldmind. 5,00 €
    • 1,50 %Fremd­währung
    • mit Girokonto
    • kontaktloses Bezahlen
    • Kostenlos im Ausland

Prepaid-Kreditkarte: Aktuelle Angebote 2018 im Vergleich. ✓ ohne Schufa ✓ hohe Sicherheit, ✓ volle Kostenkontrolle. ➤ Jetzt online kostenlos beantragen!

Prepaid-Kreditkarten sind vollwertige Karten, die Verbraucher bestens zum Online-Shopping oder zum Zahlen im Supermarkt einsetzen können. Das Besondere: Mit Prepaid-Karten kann jeder auf Guthabenbasis die Vorteile einer Kreditkarte genießen und das ganz ohne Bonitätsprüfung oder Schufa-Abfrage.


Allgemeine Informationen zum Thema "Prepaid-Kreditkarte"




Wie funktioniert die Prepaid-Kreditkarte?

Die Funktionsweise der Prepaid-Kreditkarten ähnelt der von Prepaid-Karten für Handys. Bevor die Karte als bargeldloses Zahlungsmittel einsatzfähig ist, muss der Karteninhaber sie zunächst mit einem Guthaben aufladen. Anschließend kann der Inhaber mit der Kreditkarte normal bezahlen oder Bargeld an Geldautomaten abheben. Der ausgegebene Betrag wird von dem Guthaben abgezogen.

Die Einsatzfähigkeit der Prepaid-Kreditkarten beschränkt sich auf den Verfügungsrahmen, den der Inhaber über die Kartenaufladung vorgegeben hat. Sie erlauben keine Kreditaufnahme. Das bringt viele Vorteile für den Nutzer einer Prepaid-Kreditkarte.


Vorteile & Nachteile von Prepaid-Kreditkarten

Vorteile

  • Kreditkarte mit voller Kostenkontrolle & ohne Verschuldungsrisiko
    Nutzer einer Prepaid-Kreditkarte behalten immer den Überblick über ihre Finanzen. Die Karten funktionieren auf Guthabenbasis: Man kann nur ausgeben, was man zuvor eingezahlt hat. Es ist nicht möglich die Karte zu überziehen, weswegen der Inhaber nie Gefahr läuft, sich zu verschulden. Die Karteninhaber selbst legen bei Guthaben-Kreditkarten den Verfügungsrahmen fest, und zwar über die Höhe der Einzahlung. So haben sie immer die volle Kostenkontrolle.
Tipp Vertrag vor Abschluss prüfen

Üblicherweise ist es nicht möglich, aufladbare Kreditkarten zu überziehen. Um das Risiko der Verschuldung vollkommen auszuräumen, ist es dennoch empfehlenswert, den Vertrag vor Abschluss auf flexible Klauseln hinsichtlich der Aufnahme von Krediten zu überprüfen.



  • Keine Schufa-Prüfung: Eine Kreditkarte für jedermann
    Da Verbraucher eine Guthaben-Kreditkarte nicht überziehen können, verzichten die meisten Anbieter auf die Prüfung der Bonität des Antragstellers, also eine Abfrage des Schufa-Scores. Jeder – auch Verbraucher mit einem negativen Schufa-Eintrag – können eine Prepaid-Kreditkarte beantragen und so die Vorteile einer Kreditkarte für sich nutzen.
    Daher sind Prepaid-Kreditkarten auch als Kreditkarten ohne Schufa bekannt. In wenigen Fällen, beispielsweise, wenn die Karte in Verbindung mit einem kostenlosen Girokonto ausgegeben wird, prüfen Anbieter dennoch die Schufa.

  • Höchstes Maß an Sicherheit
    Prepaid-Kreditkarten sind ein äußerst sicheres bargeldloses Zahlungsmittel. Sie genießen gegenüber anderen Kreditkarten den Vorteil, dass Kriminelle im schlimmsten Fall maximal Zugriff auf das zu diesem Zeitpunkt verfügbare Guthaben erlangen. Da es nicht möglich ist, die Kreditkarte zu überziehen, entfällt die Gefahr nach einem Kartenmissbrauch im Minus zu sein.

    Um jeglichen Schaden zu vermeiden, sollte der Inhaber der Guthaben-Karten diese nach dem Verlust oder Diebstahl sofort sperren lassen.

  • Einsetzbar wie andere Kreditkarten
    Ob für den Kauf von Waren und Dienstleistungen online oder in der realen Welt, um auch im Ausland finanziell immer auf der sicheren Seite sein oder weltweit Bargeld am nächstgelegenen Geldautomaten abheben zu können – Kreditkarten sind praktisch und versprechen eine schnelle, sichere und bequeme Nutzung. Insbesondere im World Wide Web sind Kreditkarten sogar oft das einzig akzeptierte Zahlungsmittel.

    Für Menschen, die nur eine niedrige Bonität vorweisen können und daher keinen Zugang zu klassischen Kreditkarten haben, sind Prepaid-Kreditkarten eine empfehlenswerte Option. Für eine solche Karte ist meist keine Abfrage der Schufa nötig und im alltäglichen Gebrauch stehen die Karten anderen Kreditkartentypen in nichts nach.

    Kreditkarten sind am deutschen Markt überwiegend von den Kreditkartengesellschaften Visa und MasterCard. Auch Karten von Diners Club und American Express sind durchaus gängig. Dank der starken Verbreitung weniger Gesellschaften, gibt es weltweit Geldautomaten und Akzeptanzstellen für Prepaid-Kreditkarten.
  • Achtung Zusätzliche Gebühren möglich

    Achten Sie bei Einkäufen im Internet auf mögliche zusätzliche Gebühren, die entstehen können, wenn Sie mit einer Prepaid-Kreditkarte bezahlen. Wählen Sie gegebenenfalls ein anderes Zahlungsmittel (z.B. Lastschrift), um Geld zu sparen. Auch bei Bargeldabhebungen an Geldautomaten können zusätzliche Kosten entstehen.



  • Von Zusatzleistungen profitieren
    Von Rabattaktionen und Systemen zum Sammeln von Bonuspunkten in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, über individuell wählbare Kartendesigns, bis hin zur Option des kontaktlosen Bezahlens: Kreditkarten ohne Schufa bieten oft angenehme Zusatzleistungen für ihre Kunden.

  • Nachteile


    • Einschränkung: Karten-Aufladung
      Dass eine Prepaid-Kreditkarte nur im Rahmen des aufgeladenen Guthabens einsatzfähig ist, kann sich in Situationen, in denen der Karteninhaber zusätzliches Geld zeitnah braucht, als nachteilig erweisen.

      Zunächst ist zu beachten, dass die Verbuchung der überwiesenen Summe auf der Karte erst nach wenigen Tagen erfolgt. Hieraus ergibt sich eine kurze Wartezeit, bevor die Karte zum Bezahlen und Abheben von Bargeld einsetzbar ist. Da auch die Möglichkeit der Kreditaufnahme nicht gegeben ist, können Nutzer der Karten nur Beträge bis zur Höhe des vorhandenen Kreditkartenguthabens begleichen. Weiterhin haben einige Prepaid-Kreditkarten ein Aufladelimit, das die Höhe der Kartenaufladung im Voraus beschränkt.
    Tipp Karte frühzeitig aufladen

    Laden Sie Ihre Karte immer frühzeitig neu auf. Wenn Sie die Kreditkarte häufig nutzen, ist es sinnvoll, Ihre Karte per Dauerauftrag regelmäßig mit einem festen Betrag aufzuladen.


  • Nicht alle Händler akzeptieren Guthaben-Kreditkarten
    Grundsätzlich sind Prepaid-Kreditkarten ein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Einschränkungen kommen.

    Problematisch ist, dass aufladbare Karten, im Gegensatz zu anderen Kreditkartentypen, nur über eine begrenzte Deckungsgarantie der Kartengesellschaft verfügen. Die Karten haben keinen Kreditrahmen den Händler, beispielsweise in einem unvorhergesehenen Schadensfall, belasten könnten.
    Bei Autovermietungen stoßen aufladbare Kreditkarten daher meist an ihre Grenzen. Auch bei Hotelbuchungen könnte der Zahlungspartner, insbesondere außerhalb der Euro-Zone, die Karte nicht akzeptieren.
  • Tipp Akzeptanz von Prepaid-Kreditkarten frühzeitig erfragen

    Um Missverständnissen vorzubeugen, fragen Sie am besten frühzeitig beim Zahlungsempfänger nach, ob er Prepaid-Kreditkarten akzeptiert oder nicht.



  • Tendenziell teurer als andere Kreditkartenarten
    Guthaben-Kreditkarten sind, im Vergleich zu anderen Kreditkartentypen, mit höheren Kosten verbunden. Bei Prepaid-Kreditkarten fällt unter anderem eine Jahresgebühr an, die der kartenausgebende Anbieter üblicherweise verlangt. Kostenlose Kreditkarten sind in dieser Hinsicht die günstigere Variante. Sollzinsen spielen bei Prepaid-Kreditkarten dagegen keine Rolle, da eine Kreditaufnahme nicht möglich ist.

    Sowohl bei Karten auf Guthabenbasis, als auch bei anderen Kreditkarten, kommen Gebühren für Ersatzkarten, das Abheben von Bargeld im In- und Ausland sowie das Bezahlen in einer fremden Währung und weitere individuelle Kosten hinzu, die von Anbieter zu Anbieter stark variieren.

    Es empfiehlt sich daher den cardscout-Kreditkartenvergleich durchzuführen, um die Karte zu finden, die die gewünschten Leistungen erfüllt und gleichzeitig mit den geringsten Kosten verbunden ist.

  • Fehlende Hochprägung
    Nicht besonders schwerwiegend, aber dennoch ein kleiner Nachteil ist die fehlende Hochprägung der Daten auf der Vorderseite einer Prepaid-Kreditkarte. Zum einen lassen sich die Karten so schnell von regulären Kreditkarten unterscheiden, zum anderen sind sie nicht mit einem Imprinter (Ritsch-Ratsch-Gerät) kompatibel.
    Ritsch-Ratsch-Geräte wurden früher genutzt, um einen Durchschlag der Kreditkartendaten zu machen, wenn das elektrische Kassenterminal nicht funktionierte. Heute kommen die Geräte kaum noch zum Einsatz, weswegen die fehlende Hochprägung ein eher unbedeutender Nachteil der guthabenbasierten Kreditkarten ist. Wer Wert darauf legt eine Kreditkarte zu haben, die sich nicht auf den ersten Blick von Kreditkarten mit Verfügungsrahmen unterschieden lässt, kann mit der viabuy Prepaid MasterCard oder der PAYBACK Visa Prepaid eine Prepaid-Kreditkarte mit Hochprägung beantragen.


  • Für wen eignet sich die Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung?


    Eine Prepaid-Kreditkarte lässt sich theoretisch von jedem beantragen und nutzen. Positive Eigenschaften, wie die volle Kostenkontrolle, können sich auch für Personen mit einer guten Schufa als vorteilig erweisen. Allerdings sind die Angebote von guthabenbasierten Karten häufig mit höheren Kosten und weniger Leistungen verbunden als bei regulären Kreditkarten. Obwohl jeder eine Prepaid-Kreditkarte beantragen kann, lohnen sich die Karten daher am meisten für Personen mit einer schwachen Schufa-Auskunft oder negativen Schufa-Einträgen. Dazu zählen Studenten, Freiberufler, Auszubildende, Hausfrauen oder Erwerbslose. Weiterhin gibt es Prepaid-Kreditkarten, die bereits ab einem Alter von 7 Jahren ausgegeben werden. So können Kinder und Jugendliche in einem sicheren Rahmen den Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln lernen. Spezielle Prepaid-Angebote ohne Auslandsgebühren eignen sich darüber hinaus für Reisende oder Studenten, die ein Auslandssemester oder -praktikum planen. Welche Karte für Sie die beste Kreditkarte ist, Ihren Anforderungen entspricht und dabei die günstigsten Konditionen mit sich bringt, können Sie hier in dem cardscout-Kreditkarten-Vergleich einfach und schnell herausfinden.




    Wo bekommt man Prepaid-Kreditkarte?


    Prepaid-Kreditkarten können über verschiedene Banken und Drittanbieter beantragt sowie an Tankstellen und Kiosken vor Ort erworben werden.

    Der Kauf einer guthabenbasierten Karte an der Tankstelle ist unkomplizierter und schneller, als das Beantragen einer Prepaid-Kreditkarte über eine Bank oder einen Drittanbieter. Für eine langfristige, regelmäßige Nutzung sind Tankstellen-Kreditkarten jedoch grundsätzlich nicht geeignet.


    Aufladbare Kreditkarten von Banken oder Drittanbietern

    Schritt 1: Vergleich der Angebote
    Das Angebot von Prepaid- Kreditkarten ist groß und die Leistungen und Kosten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Im ersten Schritt bietet sich daher ein Vergleich aller Karten von Banken und Drittanbietern an, um die passende Prepaid-Kreditkarte zum besten Preis zu erhalten.

    Schritt 2: Antragsstellung
    Nachdem der Antragsteller die passende Kreditkarte gefunden hat, gilt es, ein Antragsformular online oder bei dem Anbieter vor Ort auszufüllen, es anschließend zu unterschreiben und gegebenenfalls weitere geforderte Dokumente anzufügen.

    Schritt 3: Legitimationsprüfung
    Daraufhin muss der Antragssteller eine Legitimationsprüfung per Videochat oder Postident-Verfahren durchführen und den Antrag zum Schluss an den Anbieter senden.

    Schritt 4: Die Prepaid-Kreditkarte bequem per Post empfangen
    Nach einer kurzen Wartezeit erhält der Antragsteller die Prepaid-Kreditkarte und die dazugehörige PIN per Post. Nur noch Guthaben einzahlen und die Karte ist einsatzbereit.

    Tankstellen-Kreditkarten

    Schritt 1: Kauf der Kreditkarte
    Aufladbare Kreditkarten sind an Tankstellen oder Kiosken für einen einmalig zu zahlenden Kaufpreis erhältlich.

    Schritt 2: Aktivieren und Aufladen der Prepaid-Kreditkarte
    Die Karte kann der Inhaber oft nach dem Kauf vor Ort zum ersten Mal aufladen. Danach aktiviert er die Prepaid-Kreditkarte einfach per SMS und schon ist sie einsatzbereit. Es ist verlockend, eine auf Guthaben basierende Kreditkarte an Tankstellen oder Kiosken zu erwerben. Sie sind leicht erhältlich und der Prozess der Antragstellung entfällt.

    Nutzer können mit einer solchen Karte problemlos kleinere Einkäufe im Internet tätigen und dabei bis zu einem gewissen Grad anonym bleiben. Guthaben könnte darüber hinaus nach einem gewissen Zeitraum verfallen. Versteckte Kosten sind bei Tankstellen-Kreditkarten keine Seltenheit.

    Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass die Optionen des Abhebens von Bargeld oft nicht gegeben ist und die Karten meist ein Aufladelimit haben.

    Es ist empfehlenswert, sich vor dem Erwerb einer Tankstellen-Kreditkarte im Internet ausführlich über die Konditionen und Leistungen der jeweiligen Karte zu informieren, da das Tankstellenpersonal in dieser Hinsicht selten geschult ist.


    Oft gestellte Fragen zum Thema "Prepaid Kreditkarte"

    Welche Kosten sind mit einer Prepaid-Kreditkarte verbunden?

    Die Grundgebühren einer Prepaid-Kreditkarte:

    • Jahresgebühr: Größtenteils sind aufladbare Kreditkarten nur mit einer festen Grundgebühr pro Jahr erhältlich. Die Höhe dieser Grundgebühr ist von Anbieter zu Anbieter verschieden.

    • Bargeldgebühr: Es kann eine Grundgebühr für das Abheben von Bargeld an Geldautomaten im In- und Ausland anfallen.

    • Fremdwährungsgebühr: Mit einer Kreditkarte zum Aufladen kann der Inhaber weltweit Bargeldabhebungen tätigen und direkt bezahlen. Im Ausland können jedoch Kosten durch das direkte Bezahlen oder Abheben von Fremdwährung an Geldautomaten entstehen.

    • Gebühr für Partnerkarte oder Ersatzkarte: Wenn Karteninhaber eine Zweitkarte oder nach Verlust der Kreditkarte eine Ersatzkarte brauchen, ist dies oft mit zusätzlichen Kosten verbunden.

    • Gebühren für Einzahlungen: Nicht immer ist das Einzahlen auf die Prepaid-Kreditkarte kostenlos. Wenige Anbieter verlangen hierfür eine Gebühr.

    • Ruhegebühr: Anbieter verlangen selten eine sogenannte Ruhegebühr. Diese fällt an, wenn Kreditkarte über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde.

    Der cardscout-Kreditkartenvergleich führt die Konditionen der jeweiligen Kreditkarten unter der detaillierten Ansicht der Angebote übersichtlich auf.

    Worauf sollte vor der Beantragung der Prepaid-Karte geachtet werden?

    Vor dem Abschließen des Vertrags muss der Antragsteller diesen stets aufmerksam durchlesen. Mit Blick auf Prepaid-Kreditkarten sind vor allem die folgenden Punkte wichtig:

    • Welche Gebühren und Kosten verlangt der Anbieter für die Prepaid-Kreditkarte? (z.B.: Gebühren für die Kartenaufladung, die Jahresgebühr, Kosten bei Bezahlung und Abheben von Bargeld im In- und Ausland, Preis für Partnerkarten/Ersatzkarten)
    • Welche Leistungen bietet die Prepaid-Kreditkarte? (Bonussysteme, Rabattaktionen, inkludierter Versicherungsschutz, Girokonto etc.)
    • Fordert der Anbieter eine Schufa-Auskunft?
    • Handelt es sich um eine Prepaid-Kreditkarte im klassischen Sinne mit voller Kostenkontrolle oder enthält der Vertrag eine elastische Überziehungsklausel?
    • Welche Angaben zur maximalen Haftung bei Verlust oder Diebstahl der Karte finden sich im Vertrag?
    • Wie hoch ist das Aufladelimit?
    • Welche Optionen zum Aufladen der Karte gibt es?

    Was unterscheidet die Guthaben-Kreditkarte von anderen Kreditkarten?

    Es gibt in Deutschland vier verschiedene Kreditkartenarten, die sich jeweils durch ihre Abrechnungssysteme unterscheiden:
    • Charge Card: Bei einer Charge Card erfolgt einmal im Monat eine Abrechnung über die Gesamtsumme aller mit der Karte getätigten Einkäufe. Der Kreditkarteninhaber muss die Abrechnungssumme im Ganzen begleichen. Die Option der Ratenzahlung gibt es nicht.
    • Revolving Card: Bei einer Revolving Card erfolgt die Abrechnung ebenfalls monatlich. Diese umfasst sämtliche mit der Karte getätigten Ausgaben. Der Kreditkarteninhaber kann die Rechnung hier in Raten abzahlen, muss dann jedoch zusätzlich Sollzinsen abbezahlen.
    • Debit Card: Die mit einer Debit Card getätigten Ausgaben werden innerhalb weniger Tage von dem dazugehörigen Girokonto abgebucht.
    • Prepaid Card: Eine Prepaid- Kreditkarte muss der Nutzer mit Guthaben aufladen, bevor er sie zum Bezahlen online und offline sowie für Bargeldabhebungen einsetzen kann. Die ausgegebenen Summen werden sofort nach dem Einkauf von dem Guthaben abgezogen. Nutzer können mit den Karten keine Kredite aufnehmen. Eine Bonitätsprüfung des Antragstellers findet daher nicht statt.

    Prepaid-Kreditkarten aufladen: Welche Optionen gibt es?

    Es gibt verschiedene Wege, wie der Inhaber Guthaben auf seine aufladbare Karte einzahlen kann:
    • Überweisung vom eigenen Konto, oder vom Konto eines Anderen (ACHTUNG: Eventuell ist ein spezielles Konto nötig)
    • Bargeldeinzahlung bei einer Filiale der kartenausgebenden Bank (bei Tankstellen-Kreditkarten auch an Tankstellen und Kiosken)
    • Einzahlung per Dauerauftrag
    • Sofort-Überweisung / Giropay (ACHTUNG: Nicht jedes Girokonto ist hierfür zugelassen)
    • Aufladen über eine Gutschrift oder einen Aufladebon

    Bei Diebstahl oder Verlust der Prepaid-Kreditkarte: Was ist zu tun?

    Schritt 1: Sperrung der Prepaid-Kreditkarte

    Bei Verlust oder Diebstahl einer Kreditkarte, muss die Sperrung der Karte möglichst ohne Zeitverzögerung erfolgen. Hierfür kann der Inhaber der Karte die Hotline der zuständigen Kreditkartengesellschaft oder den durchgehend erreichbaren und kostenlosen zentralen Sperr-Notruf anrufen. Der zentrale Sperrnotruf ist unter der Telefonnummer +49 116 116 erreichbar. (ACHTUNG: Im Ausland können Gebühren anfallen)

    Schritt 2: Dokumentierung der Sperrung

    Der Inhaber einer verlorenen Karte sollte sich stets notieren, wann er bemerkt hat, dass die Karte weg ist und wann die Sperrung beantragt wurde. Dies kann im Schadensfall bei der Frage der Haftung eine Rolle spielen.

    Schritt 3: Die Frage der Haftung

    Für den Fall, dass Kriminelle Zugriff auf das Konto erlangt und finanziellen Schaden angerichtet haben, gilt es, die Frage der Haftung zu klären.

    Grundsätzlich ist hierbei auf die betreffende Klausel des Vertrages zu achten, die festlegt, bis zu welcher Summe Karteninhaber haften. Möglicherweise ist die kartenausgebende Bank in der Verantwortung den entstandenen Schaden zu erstatten. Voraussetzung ist, dass der Inhaber die Sperrung der Karte ohne Zeitverzögerung angefordert hat und die Kriminellen nicht wegen einer fahrlässigen Handlung des Karteninhabers Zugriff auf das Konto erlangt haben. Weiterhin sollte der Inhaber die zuständige Bank muss zeitnah über den Verlust informieren.

    Tipp Kreditkartenmissbrauch vermeiden

    Bewahren Sie niemals den PIN mit der Kreditkarte zusammen auf.