Neobank feiert Krypto-Jubiläum

bunq knackt 100-Millionen-Euro-Marke und startet neue Investment-Tools

Mit einem deutlichen Wachstum im Krypto-Geschäft und neuen Investment- sowie Sicherheitsfeatures schärft die Neobank bunq ihr Profil als digitale Anlageplattform für Einsteiger und Vielnutzer.

Trading in der App: Neobank bunq setzt auf Krypto, Aktien-Baskets und KI-Sicherheit
Trading in der App: Neobank bunq setzt auf Krypto, Aktien-Baskets und KI-Sicherheit © bunq

Die Neobank bunq meldet nach einem Jahr Krypto-Angebot ein Handelsvolumen von mehr als 100 Millionen Euro und rund eine halbe Million Transaktionen. Parallel führt das Unternehmen neue Aktien-Werkzeuge und ein erweitertes Sicherheitskonzept ein, das Zahlungen, Aktienhandel und Krypto gleichzeitig absichern soll.

Meilenstein im Krypto-Geschäft

Die niederländische Neobank bunq, nach eigenen Angaben Europas zweitgrößte Neobank, zieht ein Jahr nach Einführung ihres Krypto-Angebots eine positive Bilanz: Seit dem Start von bunq Crypto im April 2025 wurden mehr als 100 Millionen Euro Handelsvolumen mit rund 500.000 Trades erzielt, und seit Beginn des Jahres 2026 verzeichnet das Unternehmen nach eigenen Angaben ein Registrierungsplus von 41 Prozent.

Neue „Stock Baskets“ sollen Einstieg ins Investieren erleichtern

Parallel zum Krypto-Jubiläum startet die Neobank neue Funktionen für Anleger. Herzstück sind die sogenannten Stock Baskets. Dabei handelt es sich um kuratierte Portfolios aus Aktien und ETFs, die vor allem Einsteigern den Zugang zum Investieren erleichtern sollen.

Nutzer können in der App eigene Baskets zusammenstellen, die zu ihren persönlichen Schwerpunkten passen – etwa zu Themenbereichen wie „Tech“, „Green“ oder „Popular“. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, regelmäßige Einzahlungen zu automatisieren. So will bunq seinen Kundinnen und Kunden helfen, ohne großen Zeitaufwand und trotz möglicher Unsicherheit an den Märkten langfristig Vermögen aufzubauen.

KI-Sicherheit „Safety Shield“ auf das gesamte Konto ausgeweitet

Beim hauseigenen Event „bunq Update 31“ stellte das Fintech außerdem eine Erweiterung seines Sicherheitskonzepts vor. Das KI-gestützte Feature Safety Shield soll künftig alle Bereiche des Kontos schützen – von klassischen Zahlungen über den Aktienhandel bis hin zu Krypto-Transaktionen.

Bei verdächtigen Aktivitäten greift das System ein: Nutzer erhalten die Möglichkeit, verdächtige Transaktionen direkt zu stoppen; betroffene Gelder werden zunächst für 24 Stunden eingefroren. So soll zusätzliche Zeit gewonnen werden, um Missbrauch zu erkennen und zu verhindern.

Nutzer erhalten Klarheit und Kontrolle

„Dort, wo dein Geld wächst, sollte es sich sicher, verständlich und vertraut anfühlen“, sagt Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq. „Investieren sollte sich nicht wie ein Sprung ins Ungewisse anfühlen, also geben wir unseren Nutzern Klarheit und Kontrolle, damit sie sich auf das konzentrieren können, was ihnen wirklich wichtig ist. Unsere Nutzer lieben Tools, mit denen sie genau so investieren können, wie sie es möchten. bunq Crypto hatte ein starkes erstes Jahr, und wir sind stolz, dass so viele den Portfolioaufbau in ihren Alltag integrieren – direkt in unserer App, mit fortschrittlicher Sicherheit.”

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Jessica Krause

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