Finanzguru-Kreditkarte

Finanzguru startet mit einer Debit-Visa-Card

Das Fintech Finanzguru launcht die Finanzguru-Card. Gemeinsam mit den Partnern Solarisbank und Visa kommt eine Debit-Kreditkarte auf den Markt.

Finanzguru Card © Finanzguru
Finanzguru Card © Finanzguru

Die unabhängige Finanz-App Finanzguru startet mit einer Finanzguru-Kreditkarte. Realisiert wird die Debit-Card-Lösung mit der Solarisbank und Visa als Partner. Die Kreditkarte wird ab sofort als Plastikkarte an den Kunden ausgeliefert und es besteht die Möglichkeit der Integration in digitale Wallets, wie zum Beispiel Google Pay. Apple Pay wird voraussichtlich in Kürze verfügbar sein.

Die Finanzguru-Card

Die Finanzguru Card ist in der App eine Erweiterung des Leistungspakets „Finanzguru Plus“. Mit diesem Paket kann der Nutzer der kostenlosen App zusätzlich weiterführende Analysen und Dienste abrufen. Für die Nutzung des Pakets erhebt Finanzguru eine monatliche Gebühr von 2,99 Euro und für einen Euro mehr im Monat wird auch die Finanzguru-Card freigeschalten. Die Kreditkarte von Finanzguru ist direkt an das jeweilige Konto des Kunden gekoppelt. Der Kunde kann das Konto, von dem die Zahlung getätigt werden soll, jederzeit neu festlegen, denn die Einbindung mehrerer Konten in die App ist möglich. Der zu zahlende Betrag wird in Echtzeit abgefragt. Entsprechende Schufa-Einträge sind somit nicht erforderlich. Im selben Moment bekommt der Kunde eine Push-Nachricht als Bestätigung auf die Finanzguru-App gesendet. Damit hat der Kunde sofort den Überblick über seine Ausgaben und zusätzlich Gewissheit, dass korrekt abgebucht wird. Auch das Sperren ist in der App jederzeit möglich. Außerdem erfüllt die Karte die regulatorischen Anforderungen an eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für Internetzahlungen mittels 3D-Secure. „Wir wollen mit unserer Debitkarte eine Brücke schlagen ins Leben der Kunden“ erklärt Benjamin Michel, Geschäftsführer von Finanzguru.

Leistungen der Finanzguru-Card

Die Finanzguru-Card kann weltweit zum Bezahlen eingesetzt werden. Bargeldabhebungen in Euro werden mit einer Gebühr von 2 Euro versehen und in Fremdwährung werden 1,7 Prozent vom Umsatz fällig. Allerdings ist der Bezug von Bargeld voraussichtlich erst ab März 2021 verfügbar. Ein besonderes Feature ist die Aufrundung auf den nächsten vollen Euro bei jeder Zahlung. Der Aufrundungsbetrag wird entweder fürs Sparen genutzt, an eine Organisation gespendet oder zur Kompensation des eigenen CO2-Ausstoßes eingesetzt. „Die neue Bezahlfunktion macht den Kunden den Überblick über ihre Finanzen in der App noch einfacher. Unsere App wird damit zur echten digitalen Geldbörse, die täglich für den Kunden relevant ist“, sagte Michel.

Über Finanzguru

Die Finanzguru-App, ein Produkt des in Frankfurt ansässigen Startups Dwins, ist ein KI-basierter, individueller Finanzassistent, der unter anderem mit der Deutschen Bank kooperiert. Dieser hilft dabei die Übersicht über Finanzen und Verträge zu behalten. Durch die Verknüpfung eines Kontos bei der Deutschen Bank, sowie aller weiteren Bankkonten mit der Finanzguru-App erhält man automatisch auf Grundlage der Umsätze eine Übersicht der regelmäßigen Ausgaben und Verträge. Die App bietet Möglichkeiten wie die Erinnerung an das Kündigen von Verträgen oder das direkte Kündigen in der App, die Optimierung der Strom- und Gasverträge sowie exklusive Konditionen zum Sparen.

Felicitas Schäfer

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