Banking für Teenager

Pockid: Bankkonto für die digitale Generation

Die Neobank Pockid startet mit einem Konto sowie einer Banking-App und einer Debitkarte für Teenager ab Anfang April 2021 durch. In Zusammenarbeit mit der Zielgruppe sowie Mastercard bietet das Hamburger Fintech ein digitales Bankprodukt für die Generation Z an.

Digitales Banking für Teenager von Pockid © Pockid
Digitales Banking für Teenager von Pockid © Pockid

Ab April 2021 ist das Angebot von Pockid auf dem Markt verfügbar. Die Zielgruppe des Banking-Start-ups ist die digitale Generation oder auch Gen Z genannt, d.h. junge Menschen, die zwischen 1997 und 2010 geboren sind. Dadurch erhalten Jugendliche eine zeitgemäße Lösung, die ihnen hilft, selbstständig und digital mit ihren Finanzen umzugehen.

Banking für Teenager

Das Hamburger Fintech bietet als erste Neobank in Deutschland ein digitales Bankprodukt an, das zusammen mit der Gen Z entwickelt wurde und sich speziell an junge Menschen richtet. Im Angebot enthalten: ein Bankkonto, eine Banking-App (iOS und Andorid), eine virtuelle und eine physische Debitkarte von Mastercard, wahlweise aus Plastik oder Kirschholz. Das Konto funktioniert auf Guthabenbasis, sodass keine Möglichkeit zur Überziehung besteht. Zudem erhalten Eltern einen digitalen Zugang, sollten die Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren sein. Bei Personen unter 18 Jahren ist es ebenfalls erforderlich, dass ein Elternteil oder Erziehungsberechtigter das Konto eröffnet. Dies funktioniert komplett digital. Kunden erhalten einen eigenen Web-Zugang, mit dem sie das Konto in Echtzeit aufladen, Bargeldabhebungen hinzufügen und einen wiederkehrenden Taschengeld-Assistenten nutzen können. Ebenfalls besteht die Möglichkeit des Einfrierens oder das Sperren der Karte. Nutzer über 18 Jahren eröffnen ihr Konto selbst. In der Pockid-App stehen Features zur Verfügung, die Nutzern einen Überblick über ihre Finanzen geben sowie das Analysieren der Einnahmen und Ausgaben ermöglichen. Zudem besteht die Möglichkeit unter Pockid-Nutzern Geld anzufragen und zu versenden sowie das Tätigen von Überweisungen.

Kontomodelle und Kosten

Im Angebot hat Pockid zwei verschiedene Kontomodelle: Neo Beginner und Neo Pro. Im Beginner-Modell verlangt Pockid eine monatliche Gebühr von 2,99 Euro (pro Jahr 32,89 Euro mit Rabatt) und das Pro-Modell kostet monatlich 6,99 Euro (pro Jahr 76,89 Euro mit Rabatt). Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren werden die Gebühren von den Eltern getragen und Nutzer ab 18 Jahren erhalten im Pro-Modell einen Nachlass. In beiden Modellen gibt es eine Debit-Mastercard. Bei einer Debitkarte werden die bezahlten Beträge direkt vom Konto abgebucht, wodurch die volle Kontrolle über die Kosten besteht. Die Bezahlkarte kann weltweit sowohl beim Online-Shopping als auch am Bezahlterminal im Laden kontaktlos eingesetzt werden. Eine Besonderheit der Karte: sie ist „selfie-ready“, d.h. auf der Vorderseite der Karte stehen keine persönlichen Informationen, so dass Nutzer ihre Einkäufe ohne Risiko mitsamt Karte fotografieren und in sozialen Medien posten können.

„Pockid gibt der GenZ die Möglichkeit, ihr eigenes Konto zu führen und mit der Debit-Mastercard digital und kontaktlos zu bezahlen – und das bei voller Kostenkontrolle. So wird jungen Menschen ein sicherer, selbstständiger und zeitgemäßer Umgang mit dem eigenen Geld ermöglicht. Wir freuen uns sehr, dieses Angebot gemeinsam mit pockid zu starten“, sagt Peter Bakenecker, Division President für Deutschland und die Schweiz bei Mastercard.

Felicitas Schäfer

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