Moss: Kreditkarten für junge Start-ups und KMUs

Aus Vanta wird Moss

Das bereits bestehende Jungunternehmen Vanta orientiert sich unter dem Namen Moss neu. Informationen über das Produktangebot finden Sie hier.

Moss © Moss
Moss © Moss

Mit einer Kreditkarte für Start-ups und KMUs im Produktangebot sowie dem neuen Namen Moss will der Fintech-Newcomer auf dem deutschen Markt durchstarten. In einer Finanzierungsrunde sammelte das Kreditkarten-Fintech 21 Millionen Euro ein. Wenige Monate nach dem Launch zählt das Unternehmen zu den großen Fintech-Aufsteigern.

Aus Vanta wird Moss

Vanta heißt jetzt Moss.Die Umbenennung war nötig, weil der Name sowie das Logo des Fintechs dem Berliner Unternehmen Vantik zu ähnlich zu seiner eigenen Marke war. Einen Rechtsstreit verhinderten die beiden Unternehmen und einigten sich „freundschaftlich“ auf die Umbenennung von Vanta.

Produktangebot

Vanta warb mit seinem neuen Produktportfolio als erste Kreditkarte in Deutschland, die rein für Start-up-Unternehmen ausgelegt ist. Die Nutzung von Vanta stand nur denjenigen Start-ups zur Verfügung, die eine Investition von mindestens 100.000 Euro durch professionelle Investoren in ihr Unternehmen nachweisen können.
Die Eröffnung des Accounts erfolgt in wenigen Minuten mit Hilfe des Video-Ident-Verfahrens. Nach Verknüpfung Ihres Bankkontos legen Sie auch schon los.
Das Angebot stellt für jeden Mitarbeiter eine physische Kreditkarte sowie auf Wunsch auch eine Vielzahl an virtuellen Karten bereit. Für die einzelnen Karten werden individuelle Budgets und Ausgabelimits sowie Einkäufe Ihrer Mitarbeiter festgelegt, die einer Zustimmung bedürfen.
Zudem vereinfacht Ihnen das Unternehmen die Buchhaltung. Mit der eigenen App werden Belege eingescannt und entsprechend der üblichen Struktur kategorisiert.
Das allgemeine Ausgabelimit der Firmenkreditkarten ist abhängig von der Größe Ihres Start-ups. Mit einem wachsenden Unternehmen erhöht sich somit auch das Ausgabelimit. Im Zuge der Umbenennung möchte das Fintech jetzt unter dem Namen Moss auch im KMU-Segment (Unternehmen zwischen 30 bis 500 Mitarbeiter) Kunden gewinnen. So ist die Namensänderung auch ein kleiner Neustart für die Berliner. Die bereits bestehenden Vanta-Kreditkarten werden durch eine neue Moss-Karte ausgetauscht.

Geschichte des Unternehmens

Hinter den Gründern von Moss stecken Anton Rummel und Ante Krsanac. Die beiden Unternehmer waren bereits an dem Aufbau eines Umzugsunternehmens namens Move24 beteiligt. Dieses Start-up hielt jedoch in der Vergangenheit der Konkurrenz nicht Stand und ging insolvent.
Anfang dieses Jahrs kündigten die beiden Gründer unter dem Namen Nufin eine Komplettlösung für Firmenkreditkarten inklusive hilfreicher Dienstleistungen an. Nach zwei Finanzierungsrunden zählte das junge Start-up bereits eine Investitionssumme von 10 Millionen Euro.
Zuerst taucht Nufin unter dem neuen Namen Vanta auf. Nun musste sich das Unternehmen erneut umbenennen und ist jetzt unter dem Namen Moss mit dem beschrieben Produktangebot zu finden. Rund sechs Monate nach dem Start sind bereits 1.000 Moss-Kreditkarten im Einsatz. 25 Prozent der Kunden haben dabei mehr als 30 Karten im Einsatz. Verbucht wurden bisher insgesamt 10.000 Transaktionen. Anfang 2021 erhielt das Fintech in einer Finanzierungsrunde 21 Millionen Euro. Dabei führt der bekannte US-Investor Valar Ventures die Runde an, Cherry und Rockets Global Founders Capital zogen mit. Dies führt zu einer Bewertung von 100 Millionen Euro. Das Geld dient dem Ausbau des Teams, damit das Unternehmen den nächsten Wachstumsschritt schafft.

 

Geschäftskreditkarten bieten viele Vorteile, sowohl für große als auch für kleine Unternehmen. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema!

Felicitas Schäfer

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