Durch Bling Umgang mit Geld lernen

Bling: Kreditkarte für Teenager

Mit Bling will Nils Feigenwinter Kindern und Teenager den Umgang mit Geld beibringen. Mit der Bling Card und der dazugehörigen App soll ab Ende Oktober 2021 Erfahrung mit Geld gesammelt werden.

Bling: Kreditkarte für Teenager
Bling: Kreditkarte für Teenager

Ende Oktober wird die Bling Card und die Bling-App lanciert, um Kindern und Teenagern den Umgang mit Geld beizubringen.

Das ist Bling

Bling-Gründer Nils Feigenwinter bringt am 31. Oktober 2021 eine Bezahlkarte und eine App für Kinder und Teenager auf den Markt. Diese wurde gemeinsam mit Pädagogen entwickelt, um den Heranwachsenden den Umgang mit Geld zu lehren. „Es geht darum, finanzielle Selbstständigkeit zu erlernen und Dinge zu hinterfragen, zum Beispiel, dass auch die neun Euro im Monat für das Netflix-Abo nicht auf Bäumen wachsen“, sagt Nils Feigenwinter. Das Frühbucher-Abo kostet monatlich 2,99 Euro pro Kind. Bei der Bling Card handelt es sich um eine kostenlose Debit-Mastercard, mit der in ganz Deutschland bezahlt und erste Gelderfahrung gesammelt werden kann. Die Bezahlung im Ausland ist aus Sicherheitsgründen vorerst deaktiviert, kann aber individuell und gegen eine Gebühr freigeschalten werden. Bargeldabheben ist in dm-Filialen gebührenfrei, am Automaten wird es etwas kosten. Wie hoch die Gebühren sein werden, ist noch nicht bekannt. Die Bling-App gibt es in zwei Versionen. Die Version für Eltern ermöglicht dauerhafte Kontrolle sowie die Möglichkeit, jederzeit Geld zu senden, die Karte zu aktivieren und zu deaktivieren. Die App für Kinder zeigt Einnahmen und Ausgaben in Echtzeit, hilft dabei Sparziele zu erreichen und lehrt Finanzwissen.

Felicitas Schäfer

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