
RBR, ein strategisches Forschungs- und Beratungsunternehmen, prognostiziert anhand einer Studie ein Rekordniveau bei Ausgaben mit Firmenkreditkarten im Jahr 2022. Virtuelle Kreditkarten spielen dabei eine große Rolle.
Informationen über neue Angebote, interessante Zusatzleistungen, zusätzliche Gebühren beim Einsatz von Kreditkarten und zur aktuellen Rechtsprechung.

RBR, ein strategisches Forschungs- und Beratungsunternehmen, prognostiziert anhand einer Studie ein Rekordniveau bei Ausgaben mit Firmenkreditkarten im Jahr 2022. Virtuelle Kreditkarten spielen dabei eine große Rolle.

Ab sofort lässt sich die Coinbase Card, welche sich derzeit in einer eingeschränkten Testphase befindet, mit Apple Pay und Google Pay verwenden, um bequemer von zu Hause und unterwegs mit Kryptowährung zu bezahlen.

Zur Zeit gibt es ein spannendes Angebot bei American Express Offers: Ab einem Umsatz von 200 Euro mit einer Amex-Kreditkarte bei Hilton Hotels bekommen Kunden eine Gutschrift von 50 Euro.

Mittels „pay in 3“ bezahlen Kunden in Großbritannien künftig überall mit Klarna, auch in Onlineshops die keine Partnerschaft mit Klarna abgeschlossen haben.

Um noch mehr Flexibilität und Auswahl beim Bezahlen zu bieten, ergänzt Paypal seine Angebote „Später bezahlen“ und Ratenzahlung.

Mastercard und Giesecke+Devrient kooperieren, um gemeinsam umweltfreundliche und nachhaltige Kreditkarten auf den Markt zu bringen. Diese sollen durch ein Badge kenntlich gemacht werden.

Plant die DKB, künftig die klassische Kreditkarte und die Girocard aus dem Standard-Kartenportfolio rauszunehmen? Kunden sollen dann nur noch eine Debitkarte erhalten. Weitere Informationen lesen Sie hier.

In den letzten Monaten hat Revolut einige neue Features zu den angebotenen Kreditkarten hinzugefügt. Darunter auch die Ausweitung des Versicherungsangebots. Eine Übersicht der neuen Funktionen finden Sie hier.

Bunq bringt das „bunq Update 17“ raus und startet mit einem neuen Kontomodell „easyBank“, „easyTravel“ wird daraufhin nicht mehr angeboten. Details zum neuen Konto und weiteren neuen Features lesen Sie hier.

Erst im April 2021 hat Vivid provisionsfreies Investieren in Kryptowährungen eingeführt. Jetzt erweitert das Fintech das Angebot von 10 auf insgesamt 50 verfügbaren Währungen.