
Payhawk hat kürzlich weitere Investitionen erhalten. Dadurch wird das bulgarische Fintech zum ersten Einhorn seines Landes. So will das Unternehmen weiter wachsen und die Vorherrschaft im Markt für KMUs auszubauen.
Informationen über neue Angebote, interessante Zusatzleistungen, zusätzliche Gebühren beim Einsatz von Kreditkarten und zur aktuellen Rechtsprechung.

Payhawk hat kürzlich weitere Investitionen erhalten. Dadurch wird das bulgarische Fintech zum ersten Einhorn seines Landes. So will das Unternehmen weiter wachsen und die Vorherrschaft im Markt für KMUs auszubauen.

Klarna, schwedischer Bank-, Zahlungs- und Shoppingdienstleister, führt Anfang März fünf Produktänderungen ein. Damit soll die Plattform kundenfreundlicher werden und neue Standards in der Finanzindustrie gesetzt werden.

Aufgrund der russischen Ukraine-Invasion setzten bereits Visa und Mastercard ihre Geschäfte in Russland aus. Nun folgt auch American Express. Die russischen Banken wollen auf das chinesische System UnionPay ausweichen.

Das Fintech N26 plant bis Ende des Jahres 2022 die Vorbereitungen für seinen Börsengang abzuschließen. Demnach könnte das Börsendebüt 2024 stattfinden. Weitere Informationen zum Vorhaben der Bank lesen Sie hier.

Infolge des Angriffs Russlands auf die Ukraine haben die EU und die USA scharfe Wirtschaftssanktionen verhängt. Einige davon betreffen auch die russischen Finanzinstitute.

Eine repräsentative Studie der Neobank N26, die im Februar 2022 mit 16.000 Frauen aus fünf verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt wurde, verleiht neue Einblicke in das Investitionsverhalten von Frauen.

Das Fintech Revolut fügte Mitte letzten Jahres das Feature Aufenthalte hinzu, mit dem Nutzer Unterkünfte in der Revolut-App buchen. Nun besteht die Möglichkeit jetzt zu buchen, aber erst vor Ort zu bezahlen.

Das Fintech N26 plant, seinen Kunden Kryptowährungen anzubieten. Dazu wollen die Berliner mit dem Startup Bitpanda kooperieren.

Die Deutsche Kreditwirtschaft veröffentlichte Mitte Februar die Jahreszahlen der Girocard aus 2021. Deutlich wird, dass die Girocard nach wie vor ein beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland ist. Transaktionen sowie Umsatz sind im Vergleich zu 2020 gestiegen.

Mit dem „bunq Update 19“ fügt das Fintech seinen bestehenden Kontomodellen einige neue Features hinzu. Unter anderem die Möglichkeit in Aktien zu investieren und die automatische Zahlung in Fremdwährung.